
Ich möchte auch all jenen Tieren gedenken,
die sich in menschlicher Obhut befinden und die durch unsere, menschlichen Fehler sterben müssen.
All jenen, die einzeln in Käfigen gehalten werden, ohne Partner, auf zu wenig Platz, schlecht ernährt und völlig verstört. Die anfangen, sich selbst zu verstümmeln, sich neurotisch verkriechen, sei es Meer-schweinchen, Ratten, Mäuse, Kaninchen oder Vögel und viele andere Arten.
Tiere, die man aufgrund von Fehlernährung einschläfert, die nie eine Chance hatten, ein Leben zu führen, was der Art annähernd entspricht. Die nie ein Häuschen als Rückzugsmöglichkeit hatten, immer dem Stress ausgesetzt.
Reptilien, die ebenso stumm leiden und einfach stumm sterben. Die dazugehörenden Futtertiere, Mäuse und Ratten, die in winzigen Plastikwannen bis zu ihrer Fütterung vor sich in dümpeln. Niemand weiß, dass Futtertiere lebendig eingefroren werden oder will es keiner wissen?
Zuchtkatzen und Zuchthunde, die in Badezimmern und Kellern leben und lebten, diese nie verlassen durften, Stunde für Stunde in zu kleinen Räumen mit zu vielen Tieren, die sich irgendwann aufgeben und sterben. Nur um uns Menschen zu dienen!
Hunde, die für eine Stunde einmal den Zwinger verlassen dürfen und 23 Stunden am Tag einsam sind und dann ebenso einsam eingeschläfert werden.
Ich kenne viele von diesen Tieren und ihr Tod ging mir sehr nahe und ich finde, ich habe das Recht, um diese Seelen zu trauern! Ich bedauere zutiefst, dass ich ihnen nicht helfen konnte, weil es deren Besitzer nicht wollten, der Tod als bessere Alternative. Wirklich???
Ich gedenke den Tieren, die in Tötungsstationen täglich getötet werden, Hunde und Katzen, während wir hier weiter züchten, Rassetiere mit Gendefekten. Wir Menschen haben wohl nichts aus der Vergangenheit gelernt und selektieren weiter.
Die Zirkustiere, Labortiere, Wildtiere, die dem tollen Hobby der Jägerei zum Opfer fallen, Wildtiere, die man fängt und deren Lebensraum man zerstört, werde ich ebenfalls nicht vergessen.
Ebenso möchte ich um die Tiere trauern, die wir als Schnitzel und Roulade vertilgen, deren Milch und Eier wir ohne ein Wort des Dankes verschlingen.
Wir sündigen tagtäglich, ohne darüber nachzudenken, dass auch Tiere eine Seele haben! Hat der „liebe Gott“ wirklich gemeint, uns so die Welt untertan zu machen?

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Lieber Bino,
du warst unerwünscht und deine Besitzerin konnte dich nicht verkaufen, dich und dein Bruder wollte einfach niemand.
Weiße Meerschweinchen mit roten Augen sind eben kein Renner, Menschen wollen sich wohl nur mit schönen Dingen schmücken. Hätten andere aber mit dem Herzen geschaut, sie hätten euch genauso wundervoll empfunden und euch geliebt, wie ich es tat.
Den letzten Sommer warst du schon kränklich und bist nun doch von uns gegangen. Fast sechs Jahre hattest du Artgenossen und ein großes Freigehege. Ich hoffe, dir hat es bei uns gefallen, du bleibst immer in unseren Herzen, ich bin sehr traurig.
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Geliebter Miles,
nun bist du von uns gegangen, der Schmerz ist entsetzlich. Du hast aufgegeben und gehst zu deiner Schwester, lässt Tammy allein zurück. Immer wieder hoffte ich, du würdest ein ruhiges und liebevolles Heim finden.
Dem war nie so. Entweder wart ihr zu jung oder zu alt. Deine geliebte Tammy zu scheu oder du zu krank. Man wollte dann doch lieber eine blaue BKH oder eine Langhaarkatze.
Es schien, als könne man es keinem Interessenten recht machen. Oder sah kein Interessent je hinter euere Fassade? Hat niemand sehen wollen, wie dringend ihr ein Heim benötigt?
Man stelle sich vor, wir würden solch Ansprüche an euch Katzen stellen! Wir nehmen euch auf, egal wie ihr seid, ob scheu oder lieb, ob krank oder gesund. Wir sehen euch mit dem Herzen, was andere Menschen nie konnten.
Nun sitzen wir hier und weinen alle um dich und wünschen uns eine Welt, in der ihr nicht vergebens drei Jahre auf ein Heim warten müsst, wo man euch so annimmt, wie ihr seid. Egal, wo ihr geboren wurdet.
Ständig musste dein Schnupfen behandelt werden, manchmal war es eine Qual. Du wolltest zum Schluss keine Infusionen mehr und wir ließen dich gehen. So bist du von den Schmerzen erlöst und wir geben dich frei, kleiner weißer Engel.
Für immer in unseren Herzen, unser geliebter Miles!
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Liebe Cami,
du bist Miles gefolgt und wir hoffen, auch wenn du ständig unsere Liebe und Aufmerksamkeit teilen musstest, dass es doch ein einigermaßen schönes Leben bei uns war.
Wir haben dich sehr geliebt, nie werden wir den Stimmchen vergessen, wenn du extra Futter haben wolltest. Leb wohl du weißer Engel!
August 2010
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Liebe Fritzi,
du kanntest in deinem Leben nichts als, Schmutz, Ungeziefer, Schmerzen, billiges Futter, die Gewissheit, nur eine Katze von vielen anderen zu sein. 
Das Leid und Elend stand dir ins Gesicht geschrieben, was für ein Leben in diesem Zuhause? Auch das Perserkatzenmädchen hatte es nicht geschafft und wurde erlöst:
Wir hatten dich so wunderbar aufgepäppelt, du hattest Interes-senten. Aber drei Tage nach der Kastration wurdest du zusehends schwächer. Was auch immer passiert ist, was in dir steckte, es kam zutage und du bis in meinen Armen von mir gegangen. Es war so trostlos, du hattest Wirbelverletzungen von den Schlägen, dein Magen-Darmtrakt arbeitet nicht mehr richtig, er war voller Luft und bereitete dir oft Schmerzen. So tröstete ich mich, dass diese Qual vorbei ist, auch wenn du dein Leben noch vor dir hattest.
Ich hoffe, geliebte Fritzi, du bist auf meinen Tränen über die Regenbogenbrücke ins Licht gegangen. Verzeih mir, ich wollte nur dein Bestes. Für immer und ewig in unseren Herzen und unvergessen! 
Zuckersüß und bildschön, so bleibst du in unserer Erinnerung.
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Liebe Selina,
deine Nieren und dein Herz versagten, ich durfte dich begleiten, im Arm halten, weinen. Es ging schnell und friedlich. Nun bist du auf der anderen Seite, ohne Schmerz und Leid und leider ohne mich. Ich vermisse dich unglaublich.
Wir mussten dich nach einer Fangaktion schweren Herzens wieder frei und zurück lassen, da wir keine Aufnahmekapazität mehr hatten. Vergessen konnte ich dich nie, es hat mich einige Tränen gekostet, dich aus der Falle in dein trostloses Leben zurück zu schicken.
Doch du ist noch einmal in die Falle geschlüpft, wenige Wochen später. Ich war unglaublich glücklich darüber. Du wurdest kastriert und behandelt. Leider hattest du einen Nierenschaden, aber ich durfe noch 25 Monate mit dir verbringen. Ich versuchte wieder gut zu machen, was dein ehemaliger Besitzer dir angetan hat. Ich hoffe von Herzen, du warst noch glücklich bei uns. In tiefer Liebe zu dir, dein Pflegefrauchen.
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Pünktchen, nun bist du bei deinem Partner Anton. Sechs Jahre waren dir im Freigehege vergönnt, dann bist du von uns gegangen. Du lässt deinen Deutschen Riesen Kumpel zurück, der dich sehr vermisst. Ich hoffe dennoch von Herzen, dass du die Zeit bei uns genossen hast.
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Kleine süße Püppi, du hattest wie deine Schwester einen erhöhten FIP Titer und ihr seid letztlich dem Virus erlegen. Nun seid ihr vereint, auch wenn ich es wieder nicht begreifen kann. Immer wieder frage ich mich, wäre der Virus ausgebrochen, wenn ihr schon ein Zuhause gehabt hättet? Es ärgert mich sehr, dass ihr euch im Tierheim damit infiziert habt.
Ihr habt beide meine Hife verweigert, ich konnte euch nicht füttern, ihr habt mir die Finger zerbissen, die Futterspritze, nichts blieb mir, um euch zu helfen.
Ich wünsche mir, dass ihr noch eine Chance bekommt, vielleicht wiedergeboren werdet und ihr das Leben führen könnt, was ihr verdient. Mein Herz ist so sehr verzweifelt, ich kann es kaum noch verkraften. Lebt wohl, ihr wart so bildhübsche Schätze! 
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Lucie, stolzte neun Jahre bist du alt geworden und bist leider von usn gegangen. Wir hatten gehofft, du würdest den Sommer im Gehege noch erleben. Aber du bist mit Fritzi und den anderen mitgegangen.
Sieben Jahre lebtest du in einer Familie, bis das eigene Kind kam. Schon Jahre vorher wurdest du mit deiner Tochter in die Dachkammer verbannt. Käfig, Langeweile, tristes Leben, das hast du bei uns hinter dir gelassen. Wir hoffen, du hast die Zeit bei uns noch etwas genossen, leb wohl, du süßes Wuselmädchen.
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Lieber Blacky, ich hatte leider ein Häuschen für dich, wo du das Köpfchen durch das Fenster stecken konntest. Du bist mit dem Kopf stecken geblieben und hast dich leider nicht mehr erholt und bist verstorben.
Immer warst du kränklich, das aber so etwas passieren könnte, daran habe ich nie gedacht. Es tut mir leid, dass du so von uns gehen musstest. Aber vier glückliche Jahre waren dir vergönnt.
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Auch die liebe, kleine Bernice ist ihrem Kaninchenschnupfen erlegen. Aus einem dunklen Hinterzimmer in einer Zoohandlung trächtig mit deinem Partner freigekauft, durftest du vier glückliche Jahre in kleiner Freiheit verbringen.
Ihr hattet alle Kaninchenschnupfen und seid nicht alt geworden. Irgendwann schlagen die Medikamente nicht mehr an und ihr geht eueren Weg allein. Lebt wohl, es ist schwer, euch fast gleichzeitig zu verlieren. Du warst der Liebling meines Mannes.
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Katzenmädchen Tinka wurde von einer Tiertschützerin gerettet. Leider, leider brach irgendwann der FIP-Virus aus und wir übernahmen die kleine Maus.
Trotz aller Rettungversuche von allen Seiten, ist Tinka ihren Weg von uns fort gegangen. Sie hat uns ein kleines Milchzähnchen hinterlassen und die Erinnerungen, an so ein fröhliches, liebes und verspieltes Katzenkind.
Warum nur musste sie gehen, warum nur mutierte dieser Virus? Es war so schwer, dich gehen zu lassen, nur du hast es akzeptiert, ich quäle mich mit Fragen, warum nur, warum?
Leb wohl, du zuckersüßes Katzenkind, leb wohl............
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Kater Brummsel wurde mit Säure übergossen, lief in seiner Verzweiflung zwei älteren Damen zu. Er wollte nur noch ins Haus, war zum Skelett abgemagert. Wir sind immer wieder überrascht, zu welchen Grausamkeiten Mitmenschen fähig sind.
Leider hatter er schon zu viel von der ätzenden Flüssigkeit aufge-nommen, die Magen-, Darm- und Mundschleimhäute begannen sich aufzulösen.
Nur eine kurze Zeit durfte er verwöhnt werden, ich danke allen, die Pakete für Brummselchen uns schickten. Wir hatten so gehofft, dass er sich wieder erholt, er hatte sogar schon ein neues Zuhause.
Leb wohl geliebter Brummsel, wir behalten dich alle im Herzen! Ich wünschte, ich hätte dich vor einem Jahr schon kennenlernen dürfen, um dir so ein Schicksal zu ersparen.
Leider, leider gab es noch eine weitere Tragödie. Brummsel wurde von Bingo, dem Hauskater der netten Damen gebissen. Er infizierte sich dabei mit FIV und verstarb drei Wochen nach Brummsels Tod. Unfassbar trauern wir auch um Bingo! Kastrationen könnten so viel Leid verhindern!
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Chiara, du bist ebenso spurlos nach drei Jahren verschwunden, wie unser Schnorchel und auch noch fast zur gleichen Zeit, nur ein Jahr später. Wir haben dich nirgendwo gefunden und vermuten so langsam, dass uns ein Nachbar wohl böses mag, da nur unsere Tiere fehlen.
Du hast dich nur von mir anfassen lassen und warst scheu, ich kann es mir nicht erklären. Wo immer du auch bist, wir hoffen, du musst nicht leiden und dir geht es gut.
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Das Leben geht oft seltsame Wege, man meint, man hat das Katzenkind über den Berg und dann schlägt das Schicksal gnadenlos zu.
Plötzlich und unerwartet verschlechterte sich der Zustand von Kaya und am Abend verstarb die Kleine. Wir können es immer noch nicht fassen, sie ist gut gewachsen, hatte eine neue Mama und ein neues Geschwisterchen bekommen, spielte glücklich und vergnügt. Machs gut, du süßer Engel.
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Sechs kleine Katzenkinder lebten in diesem Bauch. Die zahme Mama wurde einfach hochträchtig ausgesetzt, versuchte verzweifelt in die Häuser zu flüchten, wurde verjagt und verschmäht.
Mager und völlig erschöpft nahmen wir die Mama auf, sie fraß und fraß und nahm dennoch kaum zu. So kam es, dass der Körper keine Kraft mehr hatte, um die Wehen rechtzeitig einzuleiten. Statt dessen schaltete der Körper auf Sparflamme, das Herz der Mutterkatze war kaum noch hörbar, viel zu schwach, die Schleimhäute blau und blass.
Täglich wartete ich auf die Wehen, habe die Körpertemperatur gemessen, die Kindsbewegungen verfolgt, wartete darauf, dass der große Leib sich senkt. Nichts geschah. Vier Kinderchen waren bereits im Mutterleib tot, vergifteten die Mama von innen, zwei verstarben nach dem Kaiserschnitt. Man konnte die Katzenkinder nicht retten, ein Tritt, ein Stoß kann zum Absterben der Föten geführt haben, wir wissen es nicht.
Wir hatten alles vorbereitet und sind immer noch fassungslos, was Tiere erdulden müssen, wenn Menschen ihrer überdrüssig sind. Mama Tara ist so erschöpft, kann kaum stehen, hat keine Milch. Sie wäre nach dem Kaiserschnitt nicht in der Lage gewesen, ihre Kinder zu versorgen. Wie kann man sieben Seelchen so ins Unglück stürzen?
Ich weiß nicht, wie die sechs Sternenkinderlein aussahen, welche Fellfarbe sie hatten, durfte sie nicht mitnehmen, waren es Buben oder Mädchen? Nur eines weiß ich, dass alle, die von Mama Tara wussten, um die Sternenkinderchen viele Tränen weinen. Lebt wohl, ihr kleinen Engel! Und ich wünsche mir diesmal wirklich etwas mehr Gerechtigkeit.
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Liebste Phoebe,
du bist in meiner Hand gestorben, wolltest leben, hast so gekämpft. Ich habe deinen Bauch für Blähungen gehalten, es war viel schlimmer. Noch nie habe ich den Verlauf einer feuchten FIP Erkrankung gesehen, wie das Wasser dir die Lungen und Organe abdrückt, wie du leidest.
Es ging so unglaublich schnell, du warst wieder gesund, kein Durchfall und dann kam das schlimme Ende, ich bin immer noch so fassungslos. Du warst von deinen Geschwistern die Schwächste, bist mit einer schlimmen Nabelentzündung und mutterlos, winzig und blind bei uns eingezogen. Vielleicht mutierte das Virus deshalb bei dir so extrem und gab dir keine Chance auf ein Leben. Vier Wochen habe ich dir alles gegeben, manchmal denke ich, es war nicht genug.
Leb wohl, du kleines Schatzele, immer in unseren Herzen!
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Lieber Hannibal,
du warst frech und süß wie Oscar,
ein kleines zartes Füchslein.
Jeder fand dich bildhübsch,
ein Kerlchen zum Verlieben.
Leider hattest du als Welpe Staupe,
das hinterließ unauslöschliche Spuren.
In deinen lichten Momenten hast du uns begrüßt,
legtest dein Köpfchen in meine Hand.
Du hattest schlimme Epilepsie,
deine Krämpfe konnte niemand mehr stoppen,
lebtest wie ein Autist, in deiner eigenen Welt.
Niemand vermochte mehr, dir zu helfen.
Welch eine Verschwendung, dich zu erlösen,
dein Körper völlig gesund, dein Geist so weit weg.
Du bist zu uns gekommen, nach Hause zum Sterben.
Wir haben gegeben, was wir konnten, uns blieb nur die Erlösung.
Leb wohl, in tiefer Liebe und Demut, dein letztes Herrchen und Frauchen!

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Kleiner Happy, du bist deiner Schwester gefolgt, der Kampf um dich war vergebens, aber gegen die schlimmen Katzenkrankheiten kommt man oft nicht an. Leb wohl und für immer in den Herzen!
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Kleine Hazel,
48 Stunden habe ich um dich gekämpft,
nun weine ich um dich.
Du warst mindestens schon fünf Tage alt
und dein Gewicht betrug nur 95 g.
Du hattest entsetzlichen Durchfall,
weil man dir nur Quark und Wasser gab
und dich dann völlig entkräftet ins Tierheim abschob.
Manchmal denke ich, Kätzchen werden nur geboren,
um in Qual zu sterben.
Du hast vor Schmerzen gewimmert,
ich habe wirklich alles versucht, um dich zu retten.
Für immer in meinem und in den anderen Herzen,
es tut mir so leid und so furchtbar weh.
Leb wohl, du kleiner grau getigerter Schatz!
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Liebe Sarah, du bist ebenso wie dein Bruder unverhofft gegangen. Du hattest dein Verhalten geändert, so, als wolltest du Abschied nehmen. Wir konnten nichts finden, keinen Schnupfen, Dank Impfung, du warst wohlgenährt, die Zähne waren in Ordnung. Ob es wohl die Inzucht war, die dich gehen ließ? Auf ewig in unseren Herzen!
Kleiner Randy, du bist Sarah gefolgt. Wir werden euch nie vergessen!

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Dein Herz und dein Verstand waren noch stark und wach,
aber dein Körper vom Krebs zerfressen.
Ich hatte auf ein Jahr gehofft,
aber es ging schneller als erwartet.
So bitte ich dich, lieber Maro,
um Vergebung, für meine Ungeduld,
die fehlende Zeit, ich habe alles gegeben,
was ich hatte, und ich weiß, es war zu wenig.
Leb wohl, mein großes Bubele!

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Liebes Lottchen, vier Jahre hast du bei uns gelebt, konntest die Freiheit in allen Zügen genießen. Aber auch du stammst aus einer schlechter Haltung und hattest Kaninchenschnupfen. Ein frühes Ende war abzusehen. Du warst eines der ranghhöchsten Kaninchen und wirst in unseren Herzen bleiben!
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Ich möchte den drei namenlosen Kätzchen gedenken, die in der Tasche, ausgesetzt auf einer Wiese, elend zu Grunde gingen. Ich hoffe, das Paradies sieht so aus und ihr seid dort ohne Qual, habt keinen Hunger und werdet geliebt!
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Das Regenbogenland.......

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Candy, du bist nun deiner Schwester Mandy gefolgt. Ich habe dich gefüttert, gepäppelt, aber deine Nieren haben versagt, leb wohl und hoppel mit deiner Schwester auf immergrünen Wiesen.
Mandy, schon nach einem Jahr hast du uns, deine Schwester und Kumpel Randy verlassen. Wir haben dich immer päppeln müssen, du kamst schon so schwer krank zu uns. Hoffen wir, dass du nun ohne Schmerzen im Kaninchenparadis leben wirst.

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Liebster Schnorchel, wo immer du bist, was immer mit dir geschehen ist, hoffentlich geht es dir gut und wenn, dass du nicht leiden musstest! Unvergessen bei vielen Menschen, die du immer freudig begrüßt hast und ganz besonders in unseren Herzen! Dein Platz ist so leer!
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Lieber Silver,
du wurdest mit deiner Schwester Sarah bei uns geboren, sahst deinem Papa Henry sehr ähnlich. Nur drei Jahre Lebenszeit waren dir vergönnt, du warst wohlgenährt und gesund, ich kann mir deinen Tod nicht erklären. Für immer wirst du in meiner Erinnerung bleiben, wie hatte ich mich doch über deine Geburt gefreut. Aber du hast dein Leben in Freiheit verbacht, das ist so viel wert!
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Nelly, du wurdest abgeschoben, mit deiner Mama Lucie in eine Dachkam-mer. Euer Frauchen bekam Nachwuchs und ihr habt nur noch gestört. Leider warst du schon sehr krank, aber ein halbes Jahr konntest du mit deinen verformten Füsschen, von der permanenten Käfighaltung, noch auf der Wiese laufen. Leb wohl meine Kleine und verzeih mir.
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Pirat Terry

Welche Worte soll man finden,
ist es doch immer das Gleiche.
Unsaubere, nierenkranke Katzen
werden einfach ausgesetzt,
sie zahlen einen bitteren Preis.
Immer durstig, immer mager,
frierend, selbst im Sommer,
hungernd und erschöpft.
Ich wollte dir helfen,
doch du hattest beschlossen,
in Frieden zu gehen.
Nur acht Tage blieben uns,
die für mich unvergessen
bleiben werden.
Leb wohl, Grüße die anderen,
dein Platz in meinem Herzen
ist dir sicher!
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Das Foto entstand drei Tage nach deinem Einzug.

Nach mehreren Wochen liebevoller Pflege.
Filou
Für Katerchen Filou ging heut sein kurzen Leben,
was vorher aus wenig Liebe und viel Qual bestand, zu Ende.
Unfassbar, ein Schock,
worin besteht eigentlich noch der Sinn?
Hat er es das verdient, haben wir das verdient?
Er sollte ein langes Leben haben,
nichts wurde daraus!
Ewig in unseren Herzen!
Du hattest ein so liebevolles Zuhause gefunden, warum wurdest du dort herausgerissen? Du hattest dein ganzes Leben noch vor dir! Wir haben wirklich alles getan, damit du ausziehen konntest, dachten alle, du hättest nur einen Schnupfen. Die Testergebnise täuschten, du hattest Leukose, ohne dass es nur einer geahnt hätte.
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Meine liebste Nelly, man wollte dich nicht mehr vermitteln, weil es keinen Sinn mehr hätte. Wir bettelten dennoch um dich. Bei der Übergabe sagte man uns, der Tierheimarzt gibt dir nur noch zwei Monate und eine OP wäre nicht mehr sinnvoll, hätte keinen Zweck.
Zu Hause angekommen, wurdest du dennoch sofort notoperiert, deine Gebärmutter war voller Eiter. Auch einige deiner Tumor wurden entfernt. Aus zwei Monaten wurden immerhin 26 Monate und da sage noch einer, es hätte sich nicht gelohnt.
Du hast mit Freuden gekläfft und mir manchmal den letzten Nerv geraubt, aber dass du so lange bei uns geblieben bist, zeugt doch davon, dass es dir gefallen hat. Letztendlich aber war der Krebs stärker, du durftest bei uns sterben und nicht im Tierheim. 17 Jahre, ein wahrlich stolzes Alter!
Wir werden dich immer lieben, unsere Nelly, eigensinnig und lieb, du mochtest die Ruhe, warst aber unser lautester Hund, belle nun im Himmel weiter!
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Unsere graue Mausi, du hast dein junges Leben in einer Zoohandlung verbracht, im Hinterzimmer ohne Sonnenlicht in einer Art Verschlag. Du hattest Geschwüre am Hinterteil, überlange Krallen. Eigentlich hatten wir genug Kaninchen und so besuchte ich dich zwei Mal, bevor ich die kaufte.
Du hast die Freiheit hier geliebt, aber du hattest einen Tumor und wir mussten dich mit Nelly zusammen erlösen. Geht gemeinsam über die Regenbogenbrücke und seid von allen Schmerzen befreit!
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Major

Du warst hier auf Erden ein Engel ohne Flügel,
ein sanfter Riese mit einem goldenen Gemüt.
Unsere gemeinsame Zeit war kurz bemessen,
der Sinn bestand darin, dich zu begleiten und zu erlösen.
Du warst nicht für uns bestimmt,
dass haben wir erst am Schluss erkannt.
Es war Fassungslosigkeit und Verzweiflung,
dennoch mussten wir das Schicksal, deine Weg akzeptieren.
Nun habt ihr beide euere wohlverdienten Flügel,
geht gemeinsam im Paradies spazieren,
dein Herrchen und du, denkt an uns,
vergesst uns nicht in unserer Trauer.
In ewiger Liebe und tiefer Verbundenheit,
dein letztes Herrchen und Frauchen.
Unfassbar, unbegreiflich......du hattest endlich ein neues Zuhause gefunden und dann kam die schreckliche Diagnose. Nie im Leben hätte ich das Humpeln für Knochenkrebs gehalten. Major, verzeih mir meine Ungeduld, meine Ahnungslosigkeit, ich wollte wirklich nur dein Bestes!
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Es ist immer irgendwie das Gleiche.
Man lernt ein kleines Seelchen kennen,
hofft, ihm helfen zu können, sagt immer wieder,
das schaffen wir schon.
Dann kommt der Schlag, wo man doch träumte,
wie das Kätzchen aussieht,
wenn es doch einmal genesen ist.
Wir müssen es erlösen, es gibt keine Rettung!
Wie viele Jahre hat das Omilein,
eigentlich erst fünf Jahre alt,
schon in diesem Zustand gelitten,
wurde ich nur zur Erlösung bestimmt?
Warum muss sie leiden, warum muss ich leiden?
Weil Menschen sich ihrer Verantwortung entziehen?
Wieviel Tränen habe ich noch,
wenn immer ein Stück Herz von mir mit euch geht?
Dein Name war Mini, aber ich nannte dich Ömaken, weil du so alt und krank wie eine kleine Oma aussahst. Du warst die Mama von Thalia und die Oma von den sechs Sternchen. Nun musst du gut auf deine Enkelchen aufpassen, wo immer auch euere Seelchen sind. Leb wohl und ohne Schmerzen!
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Katzenmama Thalia kam hochträchtig aus schlechter Haltung mit mehreren Katzen zu uns. Leider waren die schlechten Lebensumstände, der Nährstoffmangel und der Stress des Umzuges für dich zu viel. Viel zu früh haben die Wehen eingesetzt und Thalia hat alle Babys verloren, sie wurden tot geboren. Für mich mit das schlimmste Erlebnis, aber ich hätte Thalia nicht in dem Schmutz dort gebären lassen können. Ich stelle die Bilder ins Netz, damit jeder sieht, was passieren kann, wenn man all die Katzen sich unkastriert vermehren lässt und wie viel Leid es für Mensch und Tier mit sich bringt!


Ihr wart alles kleine Sternchen,
die für einen kurzen Moment vom Himmel stiegen.
Zeit zum Verweilen blieb keine,
denn ihr erstrahlt sogleich wieder am Himmel.
Machts gut, ihr namenlosen, kleinen Sternchen,
ich hätte euch so gern länger begleitet!
Die Achtlosigkeit, mit der die Menschen euch behandeln,
hat euch die Chance auf ein Leben genommen.
Auf ewig in meinem Herzen und dem der trauernden Mama,
bleibt ihr, meine sechs kleinen Sternchen!
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Was dir, Motte und deinen neuen Weibchen Isa passiert ist, weiß ich nicht, war es Virus, war etwas mit dem Futter? Ich fand euch beide am Boden liegend und bin immer noch geschockt. Motte wurde 10 Jahre alt und Isa nur neun Monate. Einziger Trost, immerhin kanntet ihr keinen Käfig und konntet immer frei fliegen. Breitet euere Flügel aus und fliegt ins Licht. Ich werde euch nie vergessen!
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Lexa und Shadow kamen schon schnupfenkrank aus schlechter Haltung zu mir. Leider wurden beide nur 2 Jahre alt, Nachbarskinder warfen giftige Zweige in das Gehege, ihr habt zu viel davon gefressen und seid noch in der Nacht verstorben. Lexa war anfangs scheu, kam dann aber im Gehege immer zu mir, legte ihre Pfötchen auf meine Knie. Shadow war eher froh, wenn ich das Gehege verließ, er mochte die Behandlungen des Schnupfens gar nicht und sah mich lieber Gehen als Kommen.
Ich hätte euch gern ein längeres Leben geschenkt, aber es sollte nicht sein. So hoffe ich, dass ihr das Leben im Freien genossen habt, schön aber leider viel zu kurz. Keine Frage, ihr habt immer einen Platz in meinem Herzen!

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Und wieder schließt sich ein Kreis -Katzenomi Tinka-

Von deinen Besitzern nach dem Umzug ungeliebt zurück gelassen,
sie haben dich ein Leben lang für einen Kater gehalten,
schon sehr alt, krebskrank, mit nur einem Zahn
immerzu auf dich allein bestellt,
ging heut dein Leben zu Ende.
Das es so schnell gehen würde, hatten wir nicht erwartet,
dass es irgendwann sein würde, war uns bitter klar.
Ich hatte nicht immer die Zeit für dich, liebe Tinka,
Aber ich habe dich sehr lieb gehabt,
du bist mir selbst in der kurzen Zeit unglaublich ans Herz gewachsen!
Ich danke dir dafür, dass du dich in den letzten Monaten geöffnet hast, ich durfte dich bürsten und ausgiebig schmusen,
das war der größte Lohn für all die Mühe und den Schmerz!
Leb wohl kleine Omi!
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Browny, du hast es geschafft, dein Leben liegt hinter dir, ich hoffe, du siehst deine Kinderchen wieder. Du lebtest im Keller, in einem kleinen Käfig, deine Vorderfüße waren gebrochen und verkrüppelt zusammen-gewachsen, hattest höllische Schmerzen.
Ein Sommer war dir noch vergönnt, mit vielen Artgenossen und deinem Sohn, Sonne und frischen Gras. Das Laufen fiel dir schwer, aber du hast die Zeit so genossen, leb wohl mein Schatz und verzeih mir! Ich konnte euch nur wenig helfen.
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Meerschweinchen Floh
Silvester 2007 wurdest du geboren und ich war fest davon überzeugt, ihr könnt nur Glücksschweinchen werden. Doch alles kam anders, du hattest ein Geburtsgewicht von 56 Gramm und wurdest nach zwei Tagen immer weniger. Mama Browny hatte keine Milch und war schwer krank.
Ich fütterte dich und deine Geschwister stündlich Tag und Nacht, zehn Tage lang. Erst hast du zugenommen, aber dann hast du die Milch verweigert. Ich habe so verbissen um dich gekämpft, völlig übermüdet und hoffte so sehr, dass du es schaffst. Du hast den Kampf verloren und ich dich, kleiner Floh. Du warst jede einzelne Träne wert, leb wohl du süßer Schatz!

Meerimädchen Flecki
Du hast zwölf Tage durchgehalten und bist dann deinem Bruder gefolgt. Immer wieder hatte ich gehofft, vielleicht schaffts du es, aber dem war nicht so. Wo immer ihr seid, ihr seid zusammen!

Öhrchen

Öhrchen, dich bekam ich als Dankeschön dafür, dass ich zwei Perser-katzen von ihrem Filz befreite. Deine Ohren waren voller Milben und entsetzlich entzündet. Leider warst du nur zwei Jahre bei mir, dir ging es nie besonders gut und ich rechnete mit deinem baldigen Tod. Auch du hattest Schnupfen und keine Behandlung schlug mehr an.
Du hast dein Leben in einem engen, zugigen Holzstall verbacht, ohne Einstreu, lagst nur auf deinen eigenen Kötteln. Ich hoffe dennoch, du hast deine Freiheit hier bei uns genossen und verzeihst mir dein bitteres Ende.
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Alisha
Du hattest Schmerzen und warst gelähmt, du hast es uns dennoch so schwer gemacht und wolltest vor dieser Entscheidung davolaufen. Es tut mir leid, aber ich wollte dich erlösen und dir deine Schmerzen nehmen, damit du im Himmelreich wieder wie eine Gazelle läufst!

Podenco Ibicenco, ein sonniges Reh,
lief durch unseren Winterschnee.
Du kamst zu uns mit 14 Jahren,
ein betagtes Alter, wird jeder sagen.
Das Gnadenbrot solltest du bekommen,
doch gelebt hast du mit Wonnen.
Wie, wenn ich eine Gazelle hätte,
liefst du mit dem Wind um die Wette.
Die Couch hast du dir auserkoren,
als wärest zum Kuscheln du geboren.
Doch irgendwann, musstest du gehen,
fast 19 Jahre, das kann jeder verstehen.
Du wirst tief verwurzelt in unseren Herzen bleiben,
wer soll nur unsere Trauer vertreiben?
Leb wohl Alisha, in ewiger Liebe und auf ein Wiedersehen!
Kleiner Cosmo

Leider hat man dich auf Tannennadeln gelegt, bevor man dich mir brachte. Vor lauter Hunger hast auf dem Boden genuckelt und die Nadel gefressen. Du hattest immer Blut im Stuhl, wir waren ratlos. Kurz vor deinem Tod hast du die harten, spitzen Nadeln erbrochen, deine Speiseröhre und dein Darm waren zerstört und wir konnten dich nicht mehr retten.
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In Gedenken an meinen Charly und seine Brüder Cäsar und Chris!

Deine Ankunft war wie ein Windhauch,
der sanft meine Seele berührt,
wie eine kleine Feder,
die zart mein Herz streichelt!
Ich habe dich gefangen,
tief in meinem Herzen,
ich habe um dich gekämpft,
jede erdenkliche Sekunde!
Du hast nach mir gerufen,
ich war immer für dich da,
wie eine Mutter für ihr Kind.
Dein Licht war so schwach,
doch ich konnte dich sehen,
du bezauberndes kleines Wesen!
Das Schicksal war stärker,
du wurdest mir entrissen,
hinterlässt einen tiefen Krater,
in Seele und Herz!
Für uns gab es nur ein Wort,
das mächtigste auf Erden,
ES WAR LIEBE!
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Teddy

Warst ungeliebt und ungewollt,
so hat man dich nach Deutschland geholt.
Sahst aus, wie ein zerrupfter Teddybär,
gerade deshalb liebten wir dich noch mehr.
Das Fell wuchs nach, wir konnten hoffen,
dein Lebenswillen war ungebrochen.
Wie oft aber fragt man nach dem Sinn,
die Zeit floss viel zu schnell dahin.
Wir wollten mehr helfen, konnten doch nicht,
sehen immer dein süßes Teddygesicht.
Die glückliche Zeit war knapp bemessen,
Bärchen, wir werden dich Nie vergessen!
Teddy stammt aus Spanien, er fühlte sich aber auf der Pflegestelle nicht wohl und kam zu uns. Er schenkte uns noch ein gemeinsames Jahr, starb an Krebs.
Phillipp

Phillipp stammt aus einem Tierheim, wir nahmen ihn mit 14 Jahren auf und er starb mit 16 Jahren an einem Nierenleiden, typisch für Perser. Du warst ein Grummelbär und wir haben dich schon deshalb so geliebt!
Domino & Fipsie

Die beiden Ratten stehen für alle Rättchen, die an Altersschäche, Tumore und rattentypischen Krankheiten starben. Allesamt stammten aus schlechter Haltung. Alle haben für immer einen Platz in meinem Herzen.

Mit Lotta und Uweline sind meine letzten Ratten von mir gegangen, über zehn Jahre lang habe ich euch gerettet und betreut, aber meine Kraft, für alle zu sorgen, wird weniger und so muss ich euch leider aufgeben. Ihr habt alle für immer einen Platz in meinem Herzen.

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Connor

Cara

Celine

Leon

Linus

Diese fünf kleinen Katzenkinder fielen dem Parvovirus zum Opfer. Wären die Mütter der Kleinen geimpft gewesen, sie wären alle noch am Leben. Die Katzenkinder mussten ins Quarantänezimmer. Aller zwei Stunden, egal ob in der Nacht oder am Tag, hieß es, den Flüssigkeitshaushalt ausgleichen, Flüssigkeit einflößen, Medikamente eingeben, Wärmflaschen erneuern. Jedes Mal, wenn man die Tür öffnet, hat man Angst, dass es wieder ein Katzenkind nicht geschafft hat. Das Herz rast, die Hände zittern, immer der Gedanke, oh bitte, lass es noch am Leben sein.......
Vor Angst bin ich frierend aufgewacht,
leise meine Schritte in der Nacht.
Mit zitternden Händen öffne ich die Tür,
bist du, geliebtes Kätzchen, noch bei mir?
Du atmest schwach, dein Blick ist leer,
noch rechtzeitig kam ich zu dir her.
Sanft hebe ich dich auf meinen Arm,
wie fröhlich warst du einst, mit deinem Charme!
Beim Spielen mir Arme und Beine zerkratzt,
getobt mit den Anderen ohne Unterlass!
Das Fell war glänzend, das Bäuchlein rund,
ein süßes Katzenkind, proper und gesund.
Doch leider hat der Tod dich geküsst,
bevor dein Leben begann, wirst du schon vermisst.
Vor Angst bin ich unsanft aufgewacht,
denn der Virus hat dich dahingerafft.
Es hilft kein Bitten, Fluchen, Beten und Flehen,
es ist einfach so geschehen,
DU BIST FORT!
Minnie

Minnie ist eine ehemalige wilde Katze aus dem Tierheim. Sie lebte sich ein und wurde recht zahm. Leider bekam sie mit zwei Jahren einen Lebertumor und verstarb daran. Gerade deshalb bedauern wir deinen Tod so sehr, machs gut, schwarze Maus.
Troll
So habe ich dich im Straßengraben liegend, in Schmutz und Nässe gefunden, hielt dich erst für ein Schaf. Wer hat dir das nur angetan? Verwahrlost, ausgehungert, am Ende..............
Du hattest dich gut erholt, es wurde eine Pflegestelle gefunden, die dich ohne unser Wissen einschläferte. Mögest du ohne Gebrechen im Hundehimmel glücklich sein!

Wir fanden, du hattest dich so gut erholt und wir hätten dich so gern auf dem letzten Weg begleitet, aber das hat man uns verwehrt. Wir werden manche Menschen nie verstehen.

Anuby

Anuby starb an einem Trachialkoller mit 14 Jahren. Die Kleinzüchtungen bewirken, dass die Luftröhre solcher Minihunde sich nicht richtig entwickelt, irgendwann knickt die Luftröhre ab und der Hund erstickt qualvoll. Wir haben Anuby vorher erlöst, sie stammt vom Tierschutz. Machs gut, du kleiner Hund mit dem großen Herzen, unerschrocken in jeder Stunde deines Lebens.
Blacky

Blacky war meine erste Katze und wurde 18 Jahre alt. Die Nieren und das Herz versagten, sie musste er löst werden. Du wirst mir ewig verbunden bleiben, in Liebe!
Cleopatra

Die kleine Perserdame nahmen wir aus einem Tierheim mit. Sie wurde leider nur neun Jahre alt und starb wie alle meine Perser an Zysten an den Nieren. Machs gut, geliebte Chilli, den Platz bleibt für immer leer.
Fee

Du warst eine kleine weiße Elfe,
bist wie eine FEE
in unsere Herzen geschwebt.
Und genauso schnell,
hast du unsere Herzen wieder verlassen!
Du hast mit uns so sehr gekämpft
und trotzdem verloren,
es war einfach schon zu spät.
Kleine FEE, wir werden dich nie vergessen,
denn ein Stückchen von unserem Herzen
ist mit dir mitgegangen!
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Bambino

Kleines Bambini,
du warst für uns 82 Gramm Hoffnung,
82 Gramm Verzweiflung,
82 Gramm Wut, dich zu verlieren,
82 Gramm Trauer, es nicht zu schaffen,
und tausend Gramm Liebe.
Zwölf Stunden haben wir gekämpft,
und wieder einmal verloren.
Du wirst in unseren Herzen weiterleben,
auch wenn du nur einen Tag
auf dieser Welt zu Gast warst!
Bambini wurde mitten auf der Straße gefunden, eben erst geboren, verletzt und schon zu sehr unterkühlt. Aber mit jedem Mal, wenn wir so ein Sorgenkind bekommen, stirbt die Hoffnung zuletzt! Was für ein kleines Drama sich abgespielt hat, werden wir nie erfahren.
Babe

Singsittchmädchen Babe holte ich völlig zerrupft aus eine Zoohandlung, ihren Partner Motte hatte ich aus dem Tierheim und er sollte nicht allein bleiben. Sieben lange Jahre ohne Käfighaltung im Vogelzimmer lebte sie mit Motte, bis ihre Organe versagten und sie immer mehr abbaute. Babe wurde insgesamt zehn Jahre alt und bleibt für immer in meinem Herzen.
Silver & Jürgen

Silver verschwand ebenso wie unser Siamkater Jürgen spurlos innerhalb weniger Wochen. Was aus ihnen wurde, werden wir nie erfahren, aber in Gedanken und im Herzen werden sie ewig bei uns sein. Silver lief mir zu und Jürgen stammt vom Tierschutz.
Kusma-Stummelchen

Kusma verschwand ebenso wie Silver und Jürgen zur gleichen Zeit. Er ist von Pro Animale und ein echter Russe, stammt aus Moskau und wurde dort angefahren gerettet. Wo immer du auch bist, du bleibst in unseren Herzen.
Marina

Marina stammt vom Tierschutz und sollte nicht mehr vermittelt werden, da alt und unsauber. Wir haben nicht locker gelassen und bekamen Marina. Sie war nicht unsauber, sie war zuckerkrank und in ihrer Not und Pein hat sie die anderen Körbchen der Hunde unter Wasser gesetzt. Leider waren die Organe schon zu sehr geschädigt und das Cansulin half nicht mehr optimal, wir hatten sie nur neun Monate. Durch und durch ein Spitz, lieb und treu, eine große Liebe.
Sarah

Unsere liebe Sarah wurde uns von Tierschützern ans Herz gelegt. Sie war 15 Jahre alt, fast 16 und sie musste ins Tierheim, weils Frauchen verstorben war. Wir fuhren dennoch ohne Sarah nach Hause. Ohne das Wissen meines Mannes (nur ein einziges Mal holte ich ohne Einwilligung ein Tier) machte ich mich einen Tag vor Weihnachten auf den Weg und holte sie zu uns. Mein Mann hat ein wenig "gemeckert", aber wir haben diesen Schritt nie bereut! Sarahs Gesäugetumor platzte nach neun Monaten auf, gleichzeitig versagte ihr Kreislauf, wir erlösten sie. Eine OP hätte sie vorher nicht mehr verkraftet.
Maridani

Mein kleines Schatzele, war dein Frauchen nicht da, du hast keinen Bissen angerührt, an der Tür gelegen, gewinselt und auf mich gewartet. So ein kleines Hundchen und so ein großes, liebendes Herzchen. Du hast mich so tief berührt, mich so glücklich gemacht, warst so unglaublich treu mir ergeben, wir werden dich immer lieben. Maridani stammt vom Tierschutz und erlag ihrem Krebsleiden.
Chelsea

Du kleines süßes und tanzendes, sich vor Freude im Kreise drehendes Füchslein. Du hattest leider einen Lebertumor und musstest erlöst werden. Man sagte mir immer, kleine Rassen werden so alt. Ihr seid so klein gezüchtet, dass ihr gar nicht alt werden könnt. Ich hoffe, du tanzt glücklich in deinem Himmelreich weiter. In ewiger Liebe werden wir an dich denken. Chelsea stammt vom Tierschutz.
Barney

Perserkater Barney war meine erste Katze vom Tierschutz. Er war, was ich erst nach der Vermittlung erfahren habe, ein mehrfacher Champion, Best in Show usw. Er wurde in Florida gezüchtet und für 3000 $ importiert. Er hatte in sechs Jahren sechs Besitzer, er musste Nachwuchs zeugen ohne Ende und landete dann bei einer Frau mit 20 Katzen, wo er beschlagnahmt wurde. Barney war am Anfang unsauber, wenn ich arbeiten ging, hatte er vor lauter Verlustängsten Durchfall und ich musste putzen bei jeder Heimkehr. Nachts schrie er im Schlaf laut auf, fast menschlich. Dennoch war er der liebste Schmusekater und wurde bald ruhiger und sauber. Man sieht auch hier, Papiere schützen vor Tierheim nicht. Barney starb mit nur zwölf Jahren an Zysten an den Niere, typisch Perser eben. Er war ein lieber Schatz und wird ewig in unseren Herzen weiterleben.
Maria
Maria hatte immerwiederkehrende Durchfälle und starb an einem schlim-men Coronavirus. Sie war so lebenslustig, so süß, es tut uns leid, dass wir es gemeinsam nicht geschafft haben, es ging alles so schnell. Du warst so einzigartig und wirst immer in unseren Herzen bleiben!

Sir Henry

Sir Henry, ein reinrassiger Holländer, war fünf Jahre lang der „Spielgefährte“ eines kleinen Jungen. Irgendwann war man seiner überdrüssig und er wurde in einer Zoohandlung abgegeben. Dort lebte er im Hinterzimmer, in einer Art kleinem Verschlag und sorgte für viel Nachwuchs bei den Kaninchendamen, der sich gut verkaufen ließ. Der Raum war ziemlich dunkel und drei Jahre verbrachte der schnupfenkranke Bock dort. Ich durfte ihn freikaufen, mit seiner trächtigen Gefährtin. Seine Tochter und sein Sohn wurden in Freiheit geboren. Er verbrachte bei uns noch knapp zwei Jahre in dem großen Gehege, bevor er zehnjährig seiner Schnupfenkrankheit erlag. Ein Schicksal, wie es nicht trauriger sein könnte, jahrelange Einzelhaft, drei Jahre Stress und kein Sonnenlicht und sein Tod durch verklebte Lungenflügel, verursacht durch den Kaninchenschnupfen.
In Erinnerung werden auch May Ling aus Kaunitz bleiben, die nur sieben Monate bei uns verbrachte, sie starb an ihrem Schnupfen und Candy, erlag ebenfalls dem Schnupfen.

Anton, du kamst schon sehr krank zu uns, hattest Schnupfen. Fast zwei Jahre waren dir bei uns vergönnt. Doch der Schnupfen hat dir die Lungen verklebt und dein Leben wurde zur Qual. Immer wieder mussten wir dich zufüttern und behandeln lassen. Du wurdest nicht einmal drei Jahre alt.
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