
Liebes Lottchen,
vier Jahre hast du bei uns gelebt, konntest die Freiheit in allen Zügen genießen. Aber auch du stammst aus einer schlechter Haltung und hattest Kaninchenschnupfen. Ein frühes Ende war abzusehen. Du warst eines der ranghhöchsten Kaninchen und wirst in unseren Herzen bleiben!
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Ich möchte den drei namenlosen Kätzchen gedenken, die in der Tasche, ausgesetzt auf einer Wiese, elend zu Grunde gingen.
Ich hoffe, das Paradies sieht so aus und ihr seid dort ohne Qual, habt keinen Hunger und werdet geliebt!
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Das Regenbogenland.......

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Dein Herz und dein Verstand waren noch stark und wach,
aber dein Körper vom Krebs zerfressen.
Ich hatte auf ein Jahr gehofft,
aber es ging schneller als erwartet.
So bitte ich dich, lieber Maro,
um Vergebung, für meine Ungeduld,
die fehlende Zeit, ich habe alles gegeben,
was ich hatte, und ich weiß, es war zu wenig.
Leb wohl, mein großes Bubele!

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Liebe Sarah, du bist ebenso wie dein Bruder unverhofft gegangen. Du hattest dein Verhalten geändert, so, als wolltest du Abschied nehmen. Wir konnten nichts finden, keinen Schnupfen, Dank Impfung, du warst wohlgenährt, die Zähne waren in Ordnung. Ob es wohl die Inzucht war, die dich gehen ließ? Auf ewig in unseren Herzen!

Randy, du bist Maro und Sarah gefolgt. Du hattest schlimmen Kaninchenschnupfen, denn du stammst ebenfalls aus der schlechten Haltung wie Lottchen und die anderen. Dein Leiden hat nun ein Ende, ich hätte dir aber so viel mehr Jahre gewünscht. Auch du süßer Fratz bleibst unvergessen!
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Liebe Melody,
du wurdest von deiner Besitzerin lieblos abgeschoben. Du warst schwer nierenkrank, völlig verfloht und verwurmt und der Tierarzt betitelte dich als mager. Du hast in deinem ehemaligen Zuhause vor lauter Not und Pein auf die Fußmatten im Haus gepillert, aber man achtete nicht auf deine Hilferufe, sondern schob dich nach all dem Ärger ab. Nicht mal einen Zettel warst du deinem Frauchen wert, auf dem stand, was du gern magst.
Trotzdem hofften wir auf ein Zuhause, in dem du Einzelkatze sein konntest und wieder Freigang haben dürftest. Es kamen einige Anfragen, aber von den meisten Menschen hörten wir nie wieder etwas. Oft kam, wir haben eben erst ein Tier verloren, wir haben nicht die Kraft, noch ein weiteres Tier bis zum Tode zu pflegen. Liebe Melody, hat auch nur einer nach dir gefragt und wie du dich fühlst? Oder fragt uns Tierschützer jemand, wo wir fast monatlich irgendein Tier verlieren und erlösen müssen, woher wir die Kraft nehmen?
Dennoch gab es Menschen, die dir geholfen haben, besonders Frau Marten lagst du sehr am Herzen. Auch sie hatte dir ein Zuhause im Glück gewünscht. Wir bedanken uns für die Nierendiät-Futterspenden und Medikamente bei der Tiertherapeutin Frau Meiler-Weinland, Frau Marten für das gute Futter und Medikamente sowie Frau Schneider und ihrem Chef, für das liebevolle und große Paket für Melody und die Kitten.
Deinen Nieren haben letztendlich versagt, ohne dass du noch einmal dein Glück gefunden hättest, was uns bitter schmerzt. Wir haben dir gegeben, was wir konnten, immer noch besser als im Tierheim zu sterben. Leb wohl, Melody und wir hoffen, du wirst nun geliebt und bist ohne Schmerzen.
Dein letztes Pflegefrauchen und -herrchen
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Kleine Hazel,
48 Stunden habe ich um dich gekämpft,
nun weine ich um dich.
Du warst mindestens schon fünf Tage alt
und dein Gewicht betrug nur 95 g.
Du hattest entsetzlichen Durchfall,
weil man dir nur Quark und Wasser gab
und dich dann völlig entkräftet ins Tierheim abschob.
Manchmal denke ich, Kätzchen werden nur geboren,
um in Qual zu sterben.
Du hast vor Schmerzen gewimmert,
ich habe wirklich alles versucht, um dich zu retten.
Für immer in meinem und in den anderen Herzen,
es tut mir so leid und so furchtbar weh.
Leb wohl, du kleiner grau getigerter Schatz!
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Kleiner Happy, du bist deiner Schwester gefolgt, der Kampf um dich war vergebens, aber gegen die schlimmen Katzenkrankheiten kommt man oft nicht an. Leb wohl und für immer in den Herzen!
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Lieber Hannibal,
du warst frech und süß wie Oscar,
ein kleines zartes Füchslein.
Jeder fand dich bildhübsch,
ein Kerlchen zum Verlieben.
Leider hattest du als Welpe Staupe,
das hinterließ unauslöschliche Spuren.
In deinen lichten Momenten hast du uns begrüßt,
legtest dein Köpfchen in meine Hand.
Du hattest schlimme Epilepsie,
deine Krämpfe konnte niemand mehr stoppen,
lebtest wie ein Autist, in deiner eigenen Welt.
Niemand vermochte mehr, dir zu helfen.
Welch eine Verschwendung, dich zu erlösen,
dein Körper völlig gesund, dein Geist so weit weg.
Du bist zu uns gekommen, nach Hause zum Sterben.
Wir haben gegeben, was wir konnten, uns blieb nur die Erlösung.
Leb wohl, in tiefer Liebe und Demut, dein letztes Herrchen und Frauchen!

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Liebste Phoebe,
du bist in meiner Hand gestorben, wolltest leben, hast so gekämpft. Ich habe deinen Bauch für Blähungen gehalten, es war viel schlimmer. Noch nie habe ich den Verlauf einer feuchten FIP Erkrankung gesehen, wie das Wasser dir die Lungen und Organe abdrückt, wie du leidest.
Es ging so unglaublich schnell, du warst wieder gesund, kein Durchfall und dann kam das schlimme Ende, ich bin immer noch so fassungslos. Du warst von deinen Geschwistern die Schwächste, bist mit einer schlimmen Nabelentzündung und mutterlos, winzig und blind bei uns eingezogen. Vielleicht mutierte das Virus deshalb bei dir so extrem und gab dir keine Chance auf ein Leben. Vier Wochen habe ich dir alles gegeben, manchmal denke ich, es war nicht genug.
Leb wohl, du kleines Schatzele, immer in unseren Herzen!
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Sechs kleine Katzenkinder lebten in diesem Bauch. Die zahme Mama wurde einfach hochträchtig ausgesetzt, versuchte verzweifelt in die Häuser zu flüchten, wurde verjagt und verschmäht.
Mager und völlig erschöpft nahmen wir die Mama auf, sie fraß und fraß und nahm dennoch kaum zu. So kam es, dass der Körper keine Kraft mehr hatte, um die Wehen rechtzeitig einzuleiten. Statt dessen schaltete der Körper auf Sparflamme, das Herz der Mutterkatze war kaum noch hörbar, viel zu schwach, die Schleimhäute blau und blass.
Täglich wartete ich auf die Wehen, habe die Körpertemperatur gemessen, die Kindsbewegungen verfolgt, wartete darauf, dass der große Leib sich senkt. Nichts geschah. Vier Kinderchen waren bereits im Mutterleib tot, vergifteten die Mama von innen, zwei verstarben nach dem Kaiserschnitt. Man konnte die Katzenkinder nicht retten, ein Tritt, ein Stoß kann zum Absterben der Föten geführt haben, wir wissen es nicht.
Wir hatten alles vorbereitet und sind immer noch fassungslos, was Tiere erdulden müssen, wenn Menschen ihrer überdrüssig sind. Mama Tara ist so erschöpft, kann kaum stehen, hat keine Milch. Sie wäre nach dem Kaiserschnitt nicht in der Lage gewesen, ihre Kinder zu versorgen. Wie kann man sieben Seelchen so ins Unglück stürzen?
Ich weiß nicht, wie die sechs Sternenkinderlein aussahen, welche Fellfarbe sie hatten, durfte sie nicht mitnehmen, waren es Buben oder Mädchen? Nur eines weiß ich, dass alle, die von Mama Tara wussten, um die Sternenkinderchen viele Tränen weinen. Lebt wohl, ihr kleinen Engel! Und ich wünsche mir diesmal wirklich etwas mehr Gerechtigkeit.
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Das Leben geht oft seltsame Wege, man meint, man hat das Katzenkind über den Berg und dann schlägt das Schicksal gnadenlos zu.
Plötzlich und unerwartet verschlechterte sich der Zustand von Kaya und am Abend verstarb die Kleine. Wir können es immer noch nicht fassen, sie ist gut gewachsen, hatte eine neue Mama und ein neues Geschwisterchen bekommen, spielte glücklich und vergnügt.

Ein Bild aus glücklicheren Tagen. Wir sind froh, dass Kaya wenigstens für drei Wochen Liebe, Geborgenheit, Wärme, gutes Futter und eine neue Mama bekam. Wenn man nur wüsste, was in der kleinen Maus gesteckt hatte, dass ihr Leben so schnell beendet wurde. Leb wohl mein süßes Schätzchen.
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Chiara, du bist ebenso spurlos nach drei Jahren verschwunden, wie unser Schnorchel und auch noch fast zur gleichen Zeit, nur ein Jahr später. Wir haben dich nirgendwo gefunden und vermuten so langsam, dass uns ein Nachbar wohl böses mag, da nur unsere Tiere fehlen.
Du hast dich nur von mir anfassen lassen und warst scheu, ich kann es mir nicht erklären. Wo immer du auch bist, wir hoffen, du musst nicht leiden und dir geht es gut.
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Ich hatte diesmal keine Kraft und so trauert Kerstin um ihren Wurf. Ich weiß genau, wie sie sich fühlt und diese Zeilen sind den drei kleinen getigerten Wesen gewidmet. Ein ständiger Kampf, den man immer wieder verliert, weil die Katzenkinder einfach zu spät uns übergeben werden.
Für Robbie Marlo und seinem Brüderchen und Schwesterchen

Gekämpft und doch verloren. Ich hoffe ihr findet dort, wo ihr jetzt seid alles, was ihr hier nicht erleben durftet . . . Wir werden Euch immer tief in unserem Herzen haben !!! Lebt wohl ihr kleinen Sterne, mögt ihr jetzt ewig am Himmel leuchten.

Für Robbie Marlo
Kleine Seele ich lass Dich geh´n,
denn ich weiss, wir werden uns wiederseh´n.
Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei.
Ich liebe Dich, deshalb gebe ich Dich frei.
Dein Leiden hat jetzt ein Ende, ich übergebe Dich in mächtigere Hände. Kleine Seele, es tut sehr weh, doch ich hoffe dass Du gut über den Regenbogen gehst...
Kleine Seele, ich lass Dich geh´n, denn ich weiss wir werden uns wiederseh´n !
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Der kleine Kater ohne Namen und die Katze ohne Namen hatten 12 Tage zu leben und Robbie Marlo hat 14 Tage gelebt. Warum???????????
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Kater Brummsel wurde mit Säure übergossen, lief in seiner Verzweiflung zwei älteren Damen zu. Er wollte nur noch ins Haus, war zum Skelett abgemagert. Wir sind immer wieder überrascht, zu welchen Grausamkeiten Mitmenschen fähig sind.

Leider hatter er schon zu viel von der ätzenden Flüssigkeit aufge-nommen, die Magen-, Darm- und Mundschleimhäute begannen sich aufzulösen.
Nur eine kurze Zeit durfte er verwöhnt werden, ich danke allen, die Pakete für Brummselchen uns schickten. Wir hatten so gehofft, dass er sich wieder erholt, er hatte sogar schon ein neues Zuhause.
Leb wohl geliebter Brummsel, wir behalten dich alle im Herzen! Ich wünschte, ich hätte dich vor einem Jahr schon kennenlernen dürfen, um dir so ein Schicksal zu ersparen.
Leider, leider gab es noch eine weitere Tragödie. Brummsel wurde von Bingo, dem Hauskater der netten Damen gebissen. Er infizierte sich dabei mit FIV und verstarb drei Wochen nach Brummsels Tod. Unfassbar trauern wir auch um Bingo! Kastrationen könnten so viel Leid verhindern!
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Katzenmädchen Tinka wurde von einer Tiertschützerin gerettet. Leider, leider brach irgendwann der FIP-Virus aus und wir übernahmen die kleine Maus.

Trotz aller Rettungversuche von allen Seiten, ist Tinka ihren Weg von uns fort gegangen. Sie hat uns ein kleines Milchzähnchen hinterlassen und die Erinnerungen, an so ein fröhliches, liebes und verspieltes Katzenkind.
Warum nur musste sie gehen, warum nur mutierte dieser Virus? Es war so schwer, dich gehen zu lassen, nur du hast es akzeptiert, ich quäle mich mit Fragen, warum nur, warum?
Leb wohl, du zuckersüßes Katzenkind, leb wohl............
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Lieber Blacky, ich hatte leider ein Häuschen für dich, wo du das Köpfchen durch das Fenster stecken konntest. Du bist mit dem Kopf stecken geblieben und hast dich leider nicht mehr erholt und bist verstorben.
Immer warst du kränklich, das aber so etwas passieren könnte, daran habe ich nie gedacht. Es tut mir leid, dass du so von uns gehen musstest. Aber vier glückliche Jahre waren dir vergönnt.
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Auch die liebe, kleine Bernice ist ihrem Kaninchenschnupfen erlegen. Aus einem dunklen Hinterzimmer in einer Zoohandlung trächtig mit deinem Partner freigekauft, durftest du vier glückliche Jahre in kleiner Freiheit verbringen.
Ihr hattet alle Kaninchenschnupfen und seid nicht alt geworden. Irgendwann schlagen die Medikamente nicht mehr an und ihr geht eueren Weg allein. Lebt wohl, es ist schwer, euch fast gleichzeitig zu verlieren. Du warst der Liebling meines Mannes.
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Liebe Fritzi,
du kanntest in deinem Leben nichts als, Schmutz, Ungeziefer, Schmerzen, billiges Futter, die Gewissheit, nur eine Katze von vielen anderen zu sein.

Das Leid und Elend stand dir ins Gesicht geschrieben, was für ein Leben in diesem Zuhause? Auch das Perserkatzenmädchen hatte es nicht geschafft und wurde erlöst:
Wir hatten dich so wunderbar aufgepäppelt, du hattest Interes-senten. Aber drei Tage nach der Kastration wurdest du zusehends schwächer. Was auch immer passiert ist, was in dir steckte, es kam zutage und du bis in meinen Armen von mir gegangen. Es war so trostlos, du hattest Wirbelverletzungen von den Schlägen, dein Magen-Darmtrakt arbeitet nicht mehr richtig, er war voller Luft und bereitete dir oft Schmerzen. So tröstete ich mich, dass diese Qual vorbei ist, auch wenn du dein Leben noch vor dir hattest.
Ich hoffe, geliebte Fritzi, du bist auf meinen Tränen über die Regenbogenbrücke ins Licht gegangen. Verzeih mir, ich wollte nur dein Bestes. Für immer und ewig in unseren Herzen und unvergessen!

Zuckersüß und bildschön, so bleibst du in unserer Erinnerung.
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Lucie, stolzte neun Jahre bist du alt geworden und bist leider von usn gegangen. Wir hatten gehofft, du würdest den Sommer im Gehege noch erleben. Aber du bist mit Fritzi und den anderen mitgegangen.
Sieben Jahre lebtest du in einer Familie, bis das eigene Kind kam. Schon Jahre vorher wurdest du mit deiner Tochter in die Dachkammer verbannt. Käfig, Langeweile, tristes Leben, das hast du bei uns hinter dir gelassen. Wir hoffen, du hast die Zeit bei uns noch etwas genossen, leb wohl, du süßes Wuselmädchen.
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Kleine süße Püppi, du hattest wie deine Schwester einen erhöhten FIP Titer und ihr seid letztlich dem Virus erlegen. Nun seid ihr vereint, auch wenn ich es wieder nicht begreifen kann. Immer wieder frage ich mich, wäre der Virus ausgebrochen, wenn ihr schon ein Zuhause gehabt hättet?
Ihr habt beide meine Hife verweigert, ich konnte euch nicht füttern, ihr habt mir die Finger zerbissen, die Futterspritze, nichts blieb mir, um euch zu helfen.

Ich wünsche mir, dass ihr noch eine Chance bekommt, vielleicht wiedergeboren werdet und ihr das Leben führen könnt, was ihr verdient. Mein Herz ist so sehr verzweifelt, ich kann es kaum noch verkraften. Lebt wohl, ihr wart so bildhübsche Schätze!
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Timmischatz, ein Stehaufmännchen, in allen Lebenslagen. Der Tötungstation in Bilbao ein Schnäppchen geschlagen, hier ein weiser und uralter Methusalem geworden, brachtest du uns alle zum Lachen, zeigtest uns, was kämpfen bedeutet.
Du bleibst für immer und ewig bei uns!

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Geliebter Miles,
nun bist du von uns gegangen, der Schmerz ist entsetzlich. Du hast aufgegeben und gehst zu deiner Schwester, lässt Tammy allein zurück. Immer wieder hoffte ich, du würdest ein ruhiges und liebevolles Heim finden.
Dem war nie so. Entweder wart ihr zu jung oder zu alt. Deine geliebte Tammy zu scheu oder du zu krank. Man wollte dann doch lieber eine blaue BKH oder eine Langhaarkatze.
Es schien, als könne man es keinem Interessenten recht machen. Oder sah kein Interessent je hinter euere Fassade? Hat niemand sehen wollen, wie dringend ihr ein Heim benötigt?
Man stelle sich vor, wir würden solch Ansprüche an euch Katzen stellen! Wir nehmen euch auf, egal wie ihr seid, ob scheu oder lieb, ob krank oder gesund. Wir sehen euch mit dem Herzen, was andere Menschen nie konnten.
Nun sitzen wir hier und weinen alle um dich und wünschen uns eine Welt, in der ihr nicht vergebens drei Jahre auf ein Heim warten müsst, wo man euch so annimmt, wie ihr seid. Egal, wo ihr geboren wurdet.
Ständig musste dein Schnupfen behandelt werden, manchmal war es eine Qual. Du wolltest zum Schluss keine Infusionen mehr und wir ließen dich gehen. So bist du von den Schmerzen erlöst und wir geben dich frei, kleiner weißer Engel.
Für immer in unseren Herzen, unser geliebter Miles!
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Liebe Cami,
du bist Miles gefolgt und wir hoffen, auch wenn du ständig unsere Liebe und Aufmerksamkeit teilen musstest, dass es doch ein einigermaßen schönes Leben bei uns war.
Wir haben dich sehr geleibt udn noch mehr umd ich geweint, nie werden wir den Stimmchen vergessen, wenn du extra Futter haben wolltest. Leb du weißer Engel!
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