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Die Mäusemädchen Sausi, Flecki, Flöckchen und Greychen sind nun ihren anderen Mitbewohnerinnen unglaublich schnell gefolgt. Eineinhalb Jahre durften Sie bei uns wohnen und kurz vor Weihnachten 2011 und kurz danach haben sie uns verlassen. So blieb keine allein zurück, auch wenn wir das Gewusel sehr vermissen werden.
Lebt wohl ihr süßen Mäuschen!


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Liebes Böckchen,
sechs Jahre hast du bei uns in Freiheit verbracht, nun war deine Zeit, mit fast zehn Jahren, gekommen. Deine Hinterbeinchen waren gelähmt und du konntest nur noch robben. Trotzdem hast du dich gewehrt und es war so schwer für mich, dich zu erlösen, obwohl du noch leben wolltest.
Der Boden ist kalt und nass, dich wieder in einen Käfig zu zwängen, hätte ich nicht übers Herz gebracht. Ich sah oft, wie du dich abgequält hast und nun bist du bei deiner Partnerin Öhrchen und frei.
Du warst ein Deutscher Riese, wurdest zum Decken eingesetzt. Immer wieder sprangst du in deinem früheren Zuhause an die Gitter, wolltest dem Schmutz entkommen. Dein Fell war braun, statt schwarz, es fehlte einfach gutes Futter. Lieb, warst du, hast für Ordnung im Gehege gesorgt, oh wie werde ich mein Böckchen vermissen.......
25.11.2011
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Kleine freche Mausi,
auch dein kleines Leben ging zu Ende. Du hattest einen wahnsinnig, schnell wachsenden Tumor am Hals. Es bliebt nur noch die Erlösung, damit du dich nicht weiter quälst.
Nun bist du bei deinen beiden Schwestern, Lausi und Klausi. Dir waren nur ein Jahr und ein paar Monate vergönnt. Leb wohl!
25.11.2011
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Mein lieber Opa Carlos,
es kam alles so überraschend, die bist einfach umgekippt und dein Körper konnte nicht mehr. Du warst noch gar nicht bereit für den Tod, das merkte man, du hast dagegen angekämpft.
Deine Nierenwerte waren schon lange sehr schlecht, aber dennoch hofften wir, du hälst noch etwas durch. Als du dich entschlossen hast, bei uns einzuziehen, warst du schon uralt und hattest kaum noch Zähnchen, das war vor drei Jahren.
Seit Jahren liefst du jeden Morgen miauend über einen Katzen-trampelpfad auf unserem Grundstück entlang. Ich konnte dich nicht einfangen, geschwiege denn kastrieren lassen. Irgendwann kamst du nach dem Verlust deines Auges zu uns, sehr geschwächt und wir konnten dir helfen. Nun bist du ohne Schmerzen, weit weg, aber immer in unseren Herzen.
Lebt wohl, du kleiner, großer Pirat!!!!
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Liebe, kleine Stupsi,
ich bedauere sehr, dich nicht gerettet zu haben,
ich kam leider zu spät, konnte dich nur noch begraben
und dir einen Namen geben.
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Lieber Rambo,
sieben lange Jahre hast du mich begleitet, du bist der letzte aus deiner Sippe. Immer fröhlich, immer zutraulich, mit freudigen Luft-sprüngen und wendigen Haken bleibst du für immer in meinem Herzen!
Leb wohl und grüße die anderen, wenn es einen Himmel gibt.
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Kleiner süßer Peppino,
ich habe dich aus einer Zoohandlung und die Bedingung war, niemandem zu sagen, woher ich dich hatte. Sonst hätte ich dich nicht mitnehmen dürfen. Du warst im Verkaufsgehege mit einer schweren Pilzinfektion, die zeitlebens behandelt werden musste.
Immer etwas kränklich, wurdest du dennoch 6,5 Jahre alt. Du warst von einer unglaublichen Fröhlichkeit, immer der erste, wenn es frische Gräser gab. Lieb und zutraulich, obwohl wir euch niemals anfassen, außer zur Kontrollzwecken, bist du immer im Gehege hinter mir her gewackelt. Heut morgen, am 04.06.2011, hast du uns für immer verlassen und auch wenn du nur so ein Zwerglein warst, hinterlässt du in unseren Herzen ein großes Loch. Leb wohl du süßer Quietscher.
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Du warst der Ausbrecherkönig schlechthin. Wie hast du es genossen, auf der großen Nachbarswiese zu rennen und Luftsprünge zu machen. Unser Gehege ist wirklich großzügig angelegt, aber um Kaninchen glücklich zu machen, bedarf es mehr. Das hat uns dein Ausbruch aus dem Gehege bewiesen.
Ihr dürft oft nicht buddeln, werden dazu verdammt, in Wohnungen zu leben, alles vergittert. Ich hoffe von Herzen, dass die Menschen endlich Vernunft annehmen und auf die Haltung von Kaninchen und Meeris verzichten.
Du wurdest in einem schmutzigen Stall geboren und durftest ihn verlassen, ich nahm dich mit. Leider warst du nur kurz bei uns und erlagst einer Virusinfektion. Für immer in meinem Herzen, mein kleiner "SpringinsFeld".
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Lieber Billy,
es tut mir so leid für dich, du warst erst 17 Monate jung und hast nur schlechte Dinge erlebt. Die Schuld lastet schwer auf meinen Schultern, aber du wolltest ausbrechen und hast es auch geschafft.
Du hast dich bei uns satt gefressen, hast dich beruhigt und nicht mehr gebissen und geknurrt. Leider konnten wir den Therapieweg nicht zu Ende führen. Als ob es Bestimmung war, wurdest du uns entrissen.
Du bleibst für immer in unseren Herzen, auch wenn mich der Gedanke an dich unendlich zermürbt.

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Liebste Olli,
ich kannte dich schon als kleinen Welpen, ich wusste, dass du aus Russland importiert und mit dir gezüchtet wurde. Ich versprach dir, wenn ich dich bekommen kann, dann hole ich dich zu mir. Dann war es soweit, Cocker Hündin zu verschenken, mit 7 Jahren, wurde annonciert. Ich wusste sofort, das bist du und nahm dich auf. Deine ehemaligen Besitzer holten dich aus dem Keller und ich dachte mir meinen Teil.
Du warst ziemlich strubbelig und ungepflegt, Zahnstein bis zum Abwinken. Aber es kam noch schlimmer, wir mussten dir die kompletten Milchleisten abnehmen lassen, da sie voller Tumore waren. Wir fuhren zu deinen ehemaligen Besitzern und zeigten ihnen, was ihnen egal war, die Fürsorge für dich. Ob es etwas genutzt hat, bezweifle ich, ich denke die anderen Hunde wurden ebenso behandelt.
Du hast dennoch 5 Jahre durchgehalten, auch wenn du einen Lebertumor in dir hattest. Du warst wild, bissig, wie ein American Cocker zu sein hat (genetisch bedingte Beißwut)und so treu, mir gegenüber. Dafür danke ich dir und bitte dich hiermit auch um Verzeihung. 12 Jahre waren dir vergönnt in dieser Welt.
Ich hatte zum Schluss Angst, du würdest leiden und ich wollte dich erlösen lassen. Mein Mann sagte immer wieder zu mir, hab Geduld und als du, liebe Olli, begriffen hast, dass dein Kampf dir nicht mehr hilft, hast du es akzeptiert. Es war voller Würde, ich musste dich nicht zum Tierarzt schleifen, konnte dich in unserer Mitte gehen lassen. Ich setzte mich vorher in die Sonne in den Garten, uns beide dick in Decken eingewickelt und bat dich, nun zu gehen. Deine Aura schwand und ich bin dankbar, dass du es uns so leicht gemacht hast.
Wenn man begreift, wie die Natur den Tod vorgesehen hat, ist es leichter, sie zu Hause gehen zu lassen. Wie oft haben sich die Hunde in der Narkose verkrampft, haben geschrien, als sie begriffen, was wir taten. Bei Joy hat die Tierärztin 40 Minuten gebraucht, um den Hund zu töten. Olli schlief ganz leise in ihrem Lieblingskörbchen ein, in dem Zimmer ihrer Wahl, ohne gestört zu werden. Es wird einem eingetrichtert, nur die Spritze sei sinnvoll. Je ruhiger und gelassener ich damit umgehe, desto sanfter schlafen die Tiere bei uns ein.
Ollimaus, ich werde dich immer lieben!
07.02.2011
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* TRUDCHEN *
Obwohl man mir gesagt hatte, besonders die weißen Hennen sind empfindlich und erholen sich schlechter als die brauen Hühner, dass es einige Hühner im neuen Leben nicht schaffen, so war ich doch völlig geschockt, als Trude morgens nicht mehr aufstand.
Am 4. Oktober 2008 zogst du bei uns ein, einen Monat später, als erwartet. Du bist nicht wie die andere Hühner in die Mauser gekommen, weil es schon zu spät war. Du bekamst die Mauser mitten in der Kälte! Heute am 25.01.2009 hast du uns verlassen.
Immer kränklich, immer wieder Durchfall, nichts half. Während der schlimmen Kälte kochte ich für euch warm, ihr hattet Rotlicht, ein dickes Strohlager. Vielleicht war es zu viel für euch, vielleicht nahm dir die Einstallpflicht den Lebensmut, wieder eingesperrt zu sein? Ich weiß es nicht.
Auch wenn du nur ein Hühnchen warst, ich konnte dich kraulen, du bist immer zu mir gelaufen, der Abschied tat mit sehr weh! Leb wohl, ich hoffe, wenn es auch nur dreieinhalb Monate waren, dass du das Leben bei uns genießen konntest.

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Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen Stufen wären, würden wir hinauf steigen und dich zurück holen.
Dein Leben war einfach zu kurz und zu viel Qual.
* Berta *
Leider hat uns am 06.10.2009 unsere kleine Berta verlassen, sie war nur ein Jahr bei uns. Sie kam in die zweite Mauser, verlor fast alle Federn und die neuen Kiele sprossen schon.
Aber es raubte ihr wohl zu viel an Kraft, trotz Futterzusätze, leise ging sie von uns. Für immer in unseren Herzen und dankbar, dass ich dir noch eine andere Welt zeigen konnte, in tiefer Liebe dein Herrchen und Frauchen!
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* Hildchen *
Am Montagmorgen, den 17.01.2011, bist du von uns gegangen. Du hast das ganze Jahr über gekränkelt. Durch die Behandlungen ging es dir immer wieder besser, aber dann half nichts mehr.
Ich war traurig, als du gegangen bist, es war eine sehr enge Bindung und ich bin von euch völlig fasziniert. Lebe wohl, du wunderbares "Federvieh", streite dich um jeden Wurm im Himmel mit den anderen, Berta & Trude.
Man sagte uns, das Legebatteriehühner nur 4-5 Jahre alt werden und die weißen Hühner besonders empfindlich seien. Immerhin hast du so fast fünfeinhalb Jahre leben dürfen. Nicht alle Hühner haben das Glück, auch nur einmal in ihrem Leben die Sonne sehen zu dürfen.

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* Frieda *

Ach Frieda, warum bist du nur so schnell Hildchen und Olli gefolgt? Ich hatte mir noch einen Sommer mit dir und Lotte gewünscht und erhofft. Man sieht dir an, dass du keine Kraft mehr hast.
Es ging so schnell mit dir bergab, egal, welches Medikament ich mir noch geben ließ, es gab keine Hoffnung mehr. Am 09.02.2011 hast du uns in einem Alter von fünfeinhalb Jahren verlassen und lässt Lotte allein zurück. Für immer in unseren Herzen!
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Marty, wo immer du bist, wir hoffen, dir geht es gut!
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Timmischatz, ein Stehaufmännchen, in allen Lebenslagen. Der Tötungstation in Bilbao ein Schnäppchen geschlagen, hier ein weiser und uralter Methusalem geworden, brachtest du uns alle zum Lachen, zeigtest uns, was Kämpfen bedeutet.
Immer wieder hatten wir gehofft, du würdest irgendwann von allein einschlafen, im November 2011 wärest du 20 Jahre alt geworden. Aber wir mussten dich erlösen, du konntest kaum noch stehen, warst fast völlig dement. Sechseinhalb Jahre hast du bei uns verbracht und es fehlt etwas, ohne dich, lieber Timmi!
Du bleibst für immer und ewig bei uns!
In tiefer Verbundenheit, 16.09.2011,
dein Herrchen und dein Frauchen!

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Liebste, kleine Neomi,
es ist, als wollten diesmal meine Tränen nie versiegen. Du bist verhungert und unsere Hilfe kam für dich zu spät. Wir haben versucht, dich scheues Wesen zu greifen, wie ein Stückchen Seife bist du ausgewichen, du bist einfach nicht in die Falle gegangen und wir mussten dich zurück lassen.
Andere kleine Katzen zogen ein und besetzten den so dringend benötigten Platz, Cami und Miles mussten begleitet werden. Durch die schlechten Vermittlungen wurden wir gezwungen, weiter zu warten und konnten nicht eher fahren.
Die Bauern weigern sich, dass wir euch kastrieren dürfen, wir dürfen nicht alle Katzenkinder einsammeln. Füttern und Fangen geschieht oft nur heimlich, um einigen Katzen die Chance auf ein Leben in Liebe und Geborgenheit zu schenken.
Oft fehlt uns auch das Geld, mehrmals die weiten Touren zu fahren, ja und dann, dann seid ihr bereits verhungert. Den meisten Anzeigen wird nicht nachgegangen, Bauernhofkatzen können ja Mäuse fangen.
Dennoch war es für mich ein kleines Wunder, du hast dich mit letzter Kraft, trotz deiner Scheu vor meine Füße geschleppt. Dein Zahnfleisch war schon weiß, dein Köpfchen fiel leblos zu Seite, aber dennoch begann ich für dein Leben wie immer zu kämpfen.
Es ist ständig das gleiche Procedere, handwarme Infusionen, Feliserin, Antibiotikum, Kreislauf stimulierende Massagen, dich drücken, streicheln und knuddeln, Hand auflegen, weinen, hoffen, beten, flehen, dir alle Lieben schenken, um doch am Ende zu verlieren.
Sich die Schuld zu geben, es nicht geschafft zu haben, zu verzweifeln, hätte, würde könnte, usw. Aber wir hatten keinen Platz für dich. Es zerreißt uns, wieder und wieder Würfe zurück zu lassen. Wie oft fahren wir umsonst und niemand geht in die Falle. Durch Katzenschnupfen könnt ihr einfach das Futter nicht riechen
Hoffnung, Trauer, Wut und Liebe, eine seelische Achterbahn. Trotz allem bin ich dankbar, dass ich weiß, wo du bist, dass du hier von uns gegangen bist. Sehe ich deine Schwester Nala vor mir, wird mir schwer ums Herz, aber wir konnten dir unsere Liebe mit auf den Weg geben.
Leb wohl, du wunderschönes Katzenmädchen Neomi, leb wohl.
Es sind zwei Würfe auf dem Bauernhof in diesem Jahr verhungert, warum??? Wir kennen Einige dieser Höfe, aber es ermangelt uns an Platz und Geldern, helfen zu können. Oft bekommen wir von den Hofbesitzern zur Antwort, die Natur regelt das von allein. Hm, mir war nicht bekannt, dass je ein Bauer verhungert ist, im Gegensatz zu seinen Katzen. Es dauert Wochen bis so eine Katze verhungert, wer je eine Diät gemacht hat, weiß, wie sehr der Hunger schmerzt……………
Ich gedenke hiermit dem Elfiekater und seinen zwei Brüdern, verhungert! Den kleinen drei schwarzen Katzenkindern, die Geschwister von Fabrice und Kinder vom Tammy, verhungert! Der kleinen weiß-grau getigerten Mieze, verhungert, ihre Mutter, verhungert! Die drei bunten Kätzchen von Geraldine, verhungert! Die bunten Katzenkinder eines bekannten Hofes, verhungert! Es könnte eine endlose Liste werden, euere Scheu verhinderte, dass man euch greifen konnte und die Falle hat euch verschreckt. Ich hoffe von Herzen, das es auch da, wo ihr jetzt seid, gut geht.

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