Ein Sonnenstrahl für alle Kätzchen, ein kleines Band der Hoffnung

Kastration,

kleiner Eingriff, große Wirkung!

 

Immer wieder hören wir von Besitzern von Katzen, die ihre Tiere nicht kastrieren, dass es die Natur von selbst regelt. Wir fragen uns, um welchen Preis? Die Hauskatzen sind nun einmal domestiziert, auf unsere Hilfe angewiesen, die Natur regelt es nur bei den Wildkatzen im Bayrischen Wald.

Jeder Deckakt, sei es für Katze oder Kater, birgt die Gefahr, sich mit FIV/FIP/Leukose zu infizieren, jede dieser Krankheiten bedeutet, daran qualvoll zu sterben. Viele Katzenkinder infizieren sich schon im Mutterleib, sterben kurz nach der Geburt oder kommen behindert, meist mit motorischen Störungen auf die Welt und sind auf menschliche Hilfe angewiesen.

 

Immer wieder stehen in der Zeitung Annoncen, in denen man Katzenkinder verschenkt. Oft gilt auch hier, was nichts kostet, ist nicht viel Wert. Meist werden nur die Kater genommen, denn dort bleibt der Nachwuchs aus und man muss nicht kastrieren, spart ja auch enorme Kosten, so eine Kastration. Denn wo kommen all die unkastrierten, erwachsenen Katzen her? Spätestens, wenn die Katze rollig wird und ein Kater markiert, zeigt sich, was mit dem Tier wird. Kastriert man es oder ist es zu teuer und wird ins Tierheim abgeschoben. Das Tierheim nimmt im Schnitt jährlich ca. 300 Katzen auf, viele Katzenkinder und viele, viele unkastrierte Katzen. Wo kommen all diese Tiere her? Viele private Tierschützer nehmen ebenfalls  Katzen auf und vermitteln in liebevolle Hände.

 

Ich möchte mit den folgenden Bildern deutlich machen, in welchem Zustand wir die Katzen finden oder sie bei uns abgegeben werden. Leider ist der Zustand der Katzen und Ihren Kindern eher schlechter, als auf den Fotos. Viele sind so abgemagert und ausgezerrt, besonders die Mütter, die oft schon wieder trächtig sind, dass es einige von ihnen, trotz ärztlicher Hilfe und Pflege rund um die Uhr, einfach nicht schaffen.

 

Deshalb helfen viele Tierschutzvereine bei den Kastrationen, wenden Sie sich bitte an diese Vereine und vermeiden Sie weiteres Leid. DANKE!

   

 

 

 

 

 

  

Diese Katzenkinder leiden unter Katzenschnupfen, der unbehandelt tödlich verläuft. Durch den Schnupfen fressen die Kleinen nichts mehr und verhungern sogar vor vollen Näpfen.

 

 

Unser Kater Schnorchel kam im kalten Winter 2005 zu uns. Beim Lüften sprang er in den Keller, ausgehungert, halb erfroren. Er schaffte es ohne menschliche Hilfe nicht mehr, draussen zu überleben. Heute verteidigt er unseren kleinen Garten und ist der Herr im Hause, kugelrund und glücklich.

  

 

Auch hier wieder Katzenschnupfen im Anfangstsadium.

 

 

 

 

In diesem Karton kamen die beiden Katzenkinder, mehr tot als lebendig, bei uns an. Sie waren völlig ausgetrocknet, halb verhungert. Die Tier-ärztin schätze das Alter der kleinen  Katzen, die in eine Hand passten, auf das Alter von sechs Wochen.

Wie groß war unser Erstaunen, als eine Woche später der Kater seine Milchzähnchen verlor. Das passiert eigentlich erst in einem Alter von fünf Monaten. Die Kätzchen waren also keine sechs Wochen alt, sondern fünf Monate. Wie kann man diese kleinen Geschöpfe nur so hungern lassen, wir werden es nie verstehen!

 

 

Den kleinen, schwarzen Filou fanden wir völlig krank und erschöpft am Straßenrand sitzend, wir hatten Angst, dass er überfahren wird. Filou war fast blind, abgemagert bis auf die Knochen und hatte kaum Fell im Winter an seinem kleinen Körperchen.

 

 

 

Farell war mit Flöhen und Milben übersät, wir hatten eine Woche lang Angst, ihn nicht am Leben halten zu können, ihn zu verlieren. Aber er hat es geschafft! Dennoch fragen wir uns, war es nötig, dass er so leiden musste?

 

 

Kastration Katze

 
Um unerwünschten Nachwuchs zu verhindern werden Katze kastriert (unfruchtbar gemacht). Dabei werden ihnen unter Vollnarkose beide Eierstöcke entfernt. Die Gebärmutter wird belassen, sofern sie bei der Operation nicht als krankhaft verändert erscheint.

 
Die Kastration hat mehrere Vorteile:


     kein Zuwachs ungewollter Kätzchen, für die man kein gutes Zuhause
      findet
     keine Rolligkeitssymptome
     keine oder deutlich weniger übel riechende Markierungen 
     geringeres Bedürfnis herum zu streunen
     weniger Aggressionen
     stärkere Menschenbezogenheit
     kaum Risiko hormoneller Erkrankungen, wie Zysten, Gesäugetumore
      oder Gebärmutterentzündungen
     deutlich geringeres Risiko der Infektion mit FeLV (=Leukose) oder
      FIV (=Immunschwäche) durch den Wegfall von Paarungsbissen und
      Katzenkämpfen
     doppelt so hohe Lebenserwartung
     Geburtenverminderung bei Katzen ist auch Vogelschutz
 

Die Kastration ist nicht schuld, wenn Ihre Katze dick wird. Jedes Tier wird bei falscher Ernährung dick. Bei einer ausgewogenen Ernährung - angepasst an das Temperament, Stoffwechsel und Bewegungsdrang - bleibt ihre Katze auch nach der Kastration schlank. Katzen mit Auslauf bleiben weiterhin gute Mäusefänger, falls sie schon vorher einen ausgeprägten Jagdtrieb hatten.
 
 
Wann soll die Katze kastriert werden?

Katzen werden in der Regel ab einem Alter von ca. 6 Monaten kastriert. Neuerdings werden Frühkastrationen ab 3 Monaten empfohlen. In ausgedehnten Studien konnten dabei keine Nachteile gefunden werden. Auch das Kastrieren einer trächtigen Katze ist im Frühstadium noch möglich (Was ich aus persönlichen Gründen ablehne, denn Leben ist Leben, auch wenn schon genug Katzen diese Welt bevölkern!). Falls jemand eine Katzengeburt miterleben will, kann das Tier ca. 10 Wochen nach dem Gebären operiert werden.


Gibt es Alternativen?

Falls jemand nur eine vorübergehende Geburtenregelung wünscht, ist der Einsatz von Hormontabletten (in der Regel 1 Tablette wöchentlich) eine Alternative zur Kastration. 
 

Kastration Kater

Warum sollte ein Kater kastriert werden?

Geschlechtsreife Tiere markieren ihr Territorium durch Harnspritzen an verschiedenen Stellen. Wenn sie dies im Haus machen, stört der ekelhaft penetrante Geruch. Ungeschnittene Kater sind oft tagelang unterwegs, wenn rollige Weibchen ihnen den Kopf verdrehen. Dabei kommt es nicht selten zu blutigen Auseinandersetzungen mit Rivalen. Eiterbeulen und Blutvergiftungen mit Fieber sind oft die Folge davon.


Gibt es auch Nachteile?

Es sind praktisch keine Nachteile bekannt. Oft wird die Gewichtszunahme nach der Operation nur der Kastration unterstellt. Mit einer angepassten Fütterung je nach Alter, Temperament und Bewegung kann das Gewicht jedoch günstig beeinflusst werden. Auch kastrierte Kater bleiben gute Mäusefänger. Die Lebenserwartung ist deutlich höher als bei unkastrierten Tieren (Verkehrsunfälle, Revierkämpfe, Infektionen etc.).
Harnsteine treten bei kastrierten Katern etwas häufiger auf als bei unkastrierten Tieren.


Wann sollte ein Kater kastriert werden?

Kater können ab ca. 5 Monaten kastriert werden, meistens jedoch bevor sie beginnen ihr Territorium zu markieren. Auch ältere Tiere können problemlos noch operiert werden.


Was wird bei der Kastration gemacht?

Bei der Kastration des Katers werden beide Hoden (Keimdrüsen) unter Vollnarkose entfernt. Die Wunde wird offen gelassen, damit Wundsekret ungehindert abfließen kann und heilt innerhalb weniger Tage ab. Die modernen Narkosemittel haben ein geringes Risiko eines Zwischenfalls, trotzdem sollten gewisse Vorsichtsmassnahmen vor und nach der Operation beachtet werden:

     die Katze muss gesund sein
     mindestens 12 Stunden vor der Operation kein Futter verabreichen
     Wasser kann noch zur Verfügung stehen 
     nach der Operation an einem warmen Platz ausschlafen lassen
     (kein erhöhter Liegeplatz) 
     Kater erst nach draußen lassen, wenn er ganz von der Narkose
      aufgewacht ist
     auch erst dann wieder füttern


Sollte die Wunde eitern oder die Katze nach der Aufwachphase nicht munter sein, müssen sie sich beim Tierarzt melden. Meistens wird ihr Kater durch die Kastration anhänglicher und häuslicher und ist weniger Gefahren ausgesetzt.


Kastrationsalter

Das Gerücht, eine Katze könne erst kastriert werden, nachdem sie einmal geworfen habe, hält sich leider hartnäckig. Diese Behauptung entbehrt jedoch jeglicher Grundlage. Um konsequent Nachwuchs zu verhindern, sollten die Tiere bereits vor Beginn der Geschlechtsreife kastriert werden (das ist rasse- und geschlechtsabhängig bei der Katze meist im Alter von 6 - 8 Monaten, beim Kater häufig bis zum 9. Monat).
Für den Tierarzt ist die Kastration ein routinemäßiger Eingriff, der unter Narkose durchgeführt wird und für die Tiere weitgehend ungefährlich ist. Der Tierarzt entfernt bei der Katze die Eierstöcke und beim Kater die Hoden. Für Katze und Kater ist dieser Eingriff meist nach ein paar Tagen vergessen.
Für Tierheime und Katzen aus Tierheimen gilt etwas anderes. Wir versuchen, das Katzenelend durch Frühkastration einzudämmen. Vielleicht ist diese Methode auch für den privaten Katzenhalter von Interesse:


Frühkastration von Katzen 


In den USA wird die Methode der Frühkastration bereits seit den 80er Jahren erfolgreich durchgeführt, da in den Vereinigten Staaten extrem große Katzenpopulationen anzutreffen sind und diese Tiere kaum vermittelt werden können. Auch in Deutschland wird die Frühkastration von Katzen mittlerweile immer häufiger praktiziert. Im Folgenden soll ein Überblick über diese Methode, ihren Nutzen und mögliche Risiken gegeben werden.

Ab welchem Alter kann kastriert werden?

Grundsätzlich wird die Katze vor Abschluss der Geschlechtsentwicklung kastriert.
Unter "Frühkastration" im engeren Sinne versteht man die Entfernung der Keimdrüsen im Alter von ca. 7-12 Wochen.
Im Tierheim des Bremer Tierschutzvereins werden seit 1993 Kastrationen bei 12 Wochen alten Katzen durchgeführt. Im Jahr 1997 wurden dort ca. 500 Katzen kastriert, davon waren 75% Frühkastrationen. Alle früh kastrierten Tiere haben sich, soweit bekannt, bis jetzt problemlos entwickelt.
Der Anhaltnische Tierschutzverein für den Landkreis Köthen kastriert seit 1994 Katzen ab dem 3. Monat. Bis jetzt wurden ca. 300 Tiere operiert, nachteilige Folgen sind nicht bekannt.


Auswirkungen der Frühkastration 

Das aggressive Verhalten der Tiere untereinander ist deutlich reduziert. Damit ist auch das Verletzungsrisiko infolge von Kämpfen verringert. Ebenso sinkt dadurch die Gefahr, dass sich frei lebende Katzen, besonders Kater, gegenseitig mit FIV (Felines Immunschwäche-Virus) dem so genannten Katzenaids und anderen Infektionskrankheiten anstecken.
 
Kater bilden nicht den typischen Katerkopf aus und wirken dadurch weniger dominant (damit wird auch die Provokation zu einem Kampf gemindert). 

Der Schluss der Wachstumsfugen in den Röhrenknochen erfolgt bei früh kastrierten Tieren etwas später. Dadurch verlängert sich der Zeitraum, in dem die Röhrenknochen wachsen können, so dass die Gliedmaßen länger werden könnten. Dies trifft jedoch auch auf Katzen zu, die im Alter von 7 Monaten kastriert werden. Ein nachteiliger Einfluss auf die Gesundheit der Tiere ist bisher nicht bekannt.

Unter dem Einfluss der Geschlechtshormone bilden sich die Geschlechtsdrüsen (z.B. Prostata) weiter aus. Eine Frühkastration würde diese Entwicklungsprozesse unterbinden. Doch auch bei der herkömmlich praktizierten Form der Kastration sind die Tiere oft noch nicht geschlechtsreif. Hinweise auf gravierende Veränderungen, die auf den frühen Verlust der Geschlechtsdrüsen zurückzuführen sind, liegen nicht vor. 

Einer amerikanischen Studie zufolge treten sowohl bei Katzen, die im Alter von 7 Wochen kastriert wurden, als auch (zu einem geringeren Prozentsatz) bei im Alter von 7 Monaten kastrierten Tieren teilweise Verwachsungen zwischen Penis und Vorhaut auf. Über eventuelle nachteilige Effekte dieser Entwicklungsstörung ist noch nichts bekannt.


Schlussbetrachtung

Umfassende Untersuchungen über mögliche Auswirkungen der frühzeitigen Kastration im fortgeschrittenen Alter liegen derzeit zwar nicht vor. Nach dem derzeitigen Stand der Wissenschaft ist eine Frühkastration zur Verhinderung unkontrollierter Fortpflanzung aus der Sicht des Tierschutzes jedoch durchaus zu rechtfertigen, sofern kein gesundheitliches Risiko für die Tiere besteht.
Werden wildlebende Katzenwelpen mit ihrer Mutter zum Zweck der Kastration der Mutterkatze eingefangen, wird mittels Frühkastration verhindert, dass sie später erneut eingefangen und damit Stress ausgesetzt werden müssen. Außerdem wird den Tierschutzvereinen die Möglichkeit gegeben, ausschließlich kastrierte Tiere weiterzuvermitteln und somit einen gewissen Beitrag zur Populationskontrolle leisten zu können.
Es bleibt jedoch zu fordern, dass Langzeitstudien zur Frühkastration durchgeführt werden, die Klarheit über mögliche Veränderungen bei älteren Tieren erbringen. Allerdings werden auch bei der herkömmlich praktizierten Form der Kastration (im Alter von 6-8 Monaten) Jungtiere operiert, bei denen die Geschlechtsentwicklung noch nicht abgeschlossen ist. Andere als die oben aufgezeigten Auswirkungen sind bei dieser seit Jahrzehnten praktizierten Methode nicht aufgetreten.



 FALSCH RICHTIG
Die kastrierte Katze wird fett und apathisch. Bei richtiger Ernährung und ausreichender Bewegung bleibt jede gesunde Katze lebhaft und neugierig wie eh und je.
Die kastrierte Katze lässt das Mausen.Fast unausrottbare Mär. Eine von Haus aus gute Mäusefängerin obliegt dieser Leidenschaft auch nach der Kastration - im Gegenteil, sie wird davon weniger abgelenkt durch sexuelle Aktivitäten.
 

Die Kastration verändert den Charakter der Katze, das Tier wird faul und träge.

Falls die Kastration überhaupt Einfluss auf die Persönlichkeit der Katze hat, dann höchstens im positiven Sinne für den Halter (sie wird anhänglicher, doch hängt auch dies vor allem von der Art ab, wie sie behandelt wird).
Die Kastration läuft der Natur zuwider.Diese Einstellung ist egoistisch, da man ja der eigenen Katze zuliebe in Kauf nimmt, dass zahllose andere Katzen verwahrlosen, weil sie sich ungehindert vermehren können.
Ich will meine Katze nicht um das Vergnügen bringen!  Vermenschlichung: Bei der Katze handelt es sich um Trieb, nicht um Lust. Einen Trieb überdies, den sie nach der Kastration gar nicht mehr verspürt. Sie kann nicht unter einem Trieb leiden, den sie gar nicht mehr hat! Dagegen leiden unkastrierte Katzen, wenn sie eingesperrt gehalten werden, tatsächlich.

 

Mehr als 100.000 Katzen werden jährlich ertränkt, erschlagen oder zu Tode gequält.
Circa 250.000 werden streunend in Wald und Feld abgeschossen. Mindestens genauso viele werden jedes Jahr auf unseren Straßen überfahren und gehen am Straßenrand oder in einem Garten elendig zugrunde.

Darüber hinaus enden unzählige Katzen in den Versuchslaboratorien als „preisgünstige Objekte” für entsetzliche Tierversuche.

Herrenlose Katzen, die auf verwilderten Grundstücken, in Gärten und auf Fabrikgeländen ihr Leben fristen, können sich und ihren Nachwuchs nicht ausreichend ernähren. Sie verhungern oder sterben langsam an einer Krankheit.

Nachwuchs aber stellt sich immer wieder ein. Geht man davon aus, dass ein Katzenpaar zweimal im Jahr Nachwuchs bekommt und jeweils nur drei Junge pro Wurf überleben, dann kommt man nach einem Zeitraum von 10 Jahren auf die stattliche Zahl von mehr als 80 Millionen Katzen.

nach 1 Jahr: 12 Katzen
nach 2 Jahren: 66 Katzen
nach 3 Jahren: 382 Katzen
nach 4 Jahren: 2.201 Katzen
nach 5 Jahren: 12.680 Katzen
nach 6 Jahren: 73.041 Katzen
nach 7 Jahren: 420.715 Katzen
nach 8 Jahren: 2.423.316 Katzen
nach 9 Jahren: 13.958.290 Katzen
nach 10 Jahren: über 80 Millionen Katzen


So bietet sich dem Tierfreund oft ein schreckliches Bild: elende, verkommene, halb verwilderte, dem Menschen gegenüber scheue und misstrauische Tiere vermehren sich ins Uferlose. Und mit jedem neugeborenen Kätzchen wird die Not größer.

Deshalb gibt es nur einen Weg, dieses Katzenelend zu verringern:
DIE KASTRATION! 

 

Im Anschluss möchte ich noch zwei Beispiele aufzeigen, was man in einer Zoohandlung käuflich erwerben kann. Wo bleiben die Kontrollen, wie kann so etwas sein?

Müssen wir wirklich mit den Lebewesen so umspringen, müssen wir alles kaufen und in Käfige zwängen?Wo bleibt die Achtung und der Respekt, müssen Tiere wirklich so leiden?

Ein Tier mag nicht so komplex denken wie ein Mensch, aber wenn ich mich in den Arm kneife, verspüre ich Schmerzen, bei einem Tier ist es nicht anders. Auch ich habe bei einer Diät Hunger und gebe auf. Alle Tiere auf dieser Seite hier, haben nicht freiwillig gehungert!

 

 

Wenn Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,

müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken!