Ein Sonnenstrahl für alle Kätzchen, ein kleines Band der Hoffnung

 

 

 

*******************************************



Das traurige Leben einer Katze










Meine Geschichte ist die tausender Katzenmädchen, die in eine Welt hinein geboren werden, in der man nicht einen Gedanken daran verschwendet, was aus uns wird. Warum kastrieren, wir werden doch immer alle in gute Hände los, ein Standardspruch in dieser Welt.

Recht wohl behütet wuchs ich in der Wohnung mit vielen Kindern auf. Ich wurde viel herumgeschleppt und es wurden auch schon einmal Bauklötze nach mir geworfen, aber ich war doch recht glücklich, tobte mit meinen Geschwistern durch die Zimmer.

Eines Tages kam eine Bäuerin und nahm mich und meinen Bruder mit. Die Zeiten wurden rauer, auch der Umgang mit uns. Es gab nur noch Milch mit eingeweichtem Brot von einem arg schmutzig, verkrusteten Teller. Ich wuchs mehr schlecht als recht heran und war ein struppiges junges Katzenmädchen mit den ersten Flöhen im Fell.  

Mit sieben Monaten, viel zu früh, veränderte ich mich. Ich mochte plötzlich den Geruch meines Bruders, den männlichen Geruch und spielte übermütig mit ihm. Oh weh, doch was machte mein Bruder da nur mit mir? Es tat weh und als der Schreck vorbei war, gefiel es mir sogar.

Nach 65 Tagen brachte ich drei winzige zarte Wesen auf die Welt. Ach, es tat so furchtbar weh und ich hatte solche Angst allein. Aber ich wollte nicht zu den Menschen gehen, die mich immer vertrieben, wollte ich auch nur den Hausflur betreten.

Nach Stunden war es vorbei und diese drei Wesen fiepten so süß und rochen so wunderbar nach mir. Nach zwei Tagen fingen sie an zu wimmern, ich hatte kaum Milch, woher auch, konnte ich keine Mäuse fangen, sondern musste im kalten Oktober meine Kinderchen wärmen.

Der Bauer hörte es und fand meine wunderschönen Babys. Nur was machte er da? Er sammelte alle meine Kleinen ein und stammelte wütend, solche rabenschwarze Inzuchtbrut würde er niemals los. Die wären doch gar nicht lebensfähig und ständig kränklich. Wie könne man sich nur mit dem Bruder paaren. Ich hörte meine Kinder fiepen und kläglich schreien.

Er steckte die Kitten in einen Sack mit einem Ziegelstein und schlug ihn so lange gegen die Mauer, bis sich meine Kinder nicht mehr rührten. Mein Gott, wie konntest du nur, du Mensch?

Ich zog mich zurück, wurde scheuer und scheuer und im Frühjahr wieder rollig. Mein Bruder war inzwischen vom Traktor überfahren und so kam ein großer roter Nachbarskater und beglückte mich. Oh, ich würde wieder kleine Wesen haben.

Nach 62 Tagen brachte ich völlig erschöpft fünf kleine bezaubernde Kinderchen auf die Welt. Ich hatte sie alle gut versteckt und erst mit fünf Wochen fand sie der Bauer. Auf einmal war er begeistert, rote Katerchen und bunte Kätzchen, die würde er für einen Zehner gut los.

Er hielt sein Versprechen und nahm mir nach nur sechs Wochen alle Babys weg und gab sie jedem mit, der einen Zehner in seine gierigen Finger schob. Ich weinte nächtelang laut und qualvoll, rief verzweifelt meine Kinderchen, man warf Steine nach mir und wollte des Nachts seine Ruhe, aber ich konnte nicht aufhören, meine Babys zu suchen. Ich war so schwach, so traurig, mir fehlte das Futter und die Aufzucht so ganz allein hatte mich doch sehr geschwächt.

Doch ich wurde im Sommer wieder rollig, ich konnte mich gegen die Instinkte nicht wehren und brachte diesmal vier Kätzchen auf die Welt, wunderschön anzusehen. Aber sie waren so unruhig, sie fiepten und ich hatte weder Milch, noch ausreichend Kraft für die Aufzucht.

Nach zwei Tagen lag das erste, ein wunderhübsches zartes Mädchen, leblos da und es folgten ihr die drei anderen Geschwisterchen. Ich leckte meine Kinder ab, versuchte sie zu wärmen, aber sie blieben steif. So legte ich eines nach dem anderen an das Ende des Stalles, wo sie dann gefunden und achtlos von der Bäuerin auf den Misthaufen geworfen wurden.

Am Ende meiner Kräfte, inzwischen völlig verfloht, da das Ungeziefer Freude an meinem entkräfteten Körperchen hatte, überstand ich mit Müh und Not den entsetzlich kalten Winter. 

Ich hatte solch schlimmen Hunger und sehnte mich nach meiner Kindheit zurück, als ich es warm, und geborgen hatte. Wie konnten mich meine Menschen nur so achtlos weiterverschenken? Was hatten sie sich nur dabei gedacht. Warum wurde ich so bestraft, warum musste ich so entsetzlich leiden? Ich hatte ständig blutigen Durchfall, erbrach Würmer, der Bauch tat so weh, warum nur, warum? Der Katzenschnupfen machte alles unerträglich, wie sollte ich etwas fressen, wenn ich nichts riechen konnte, meine eiternden Augen sahen keine Mäuse.

Dennoch wurde ich mit letzter Kraft wieder rollig und ein anderer Kater nahm mich. Er wurde eines Nachts aus einem Auto vor dem Bauernhof geworfen und blieb bei uns. Doch irgendetwas lief schief, er übertrug mir nicht nur vier Kinderchen, nein, es war ein auch fürchterlicher Virus. Ich wurde sehr, sehr krank, die Menschen nennen es Leukose.

Dennoch wuchsen meine Babys im Bauch heran. Im Frühjahr beglücke ich den Hof wieder mit vier Kätzchen, so dachte ich. Ich suchte mir einen geschützten Platz, wo mich niemand finden konnte.

Ich spürte, dass etwas nicht stimmte, es war noch viel zu früh, die Kleinen zu gebären. Die Wehen waren zu schwach, viel zu schwach, meinem Körperchen fehlte die Kraft. Das ständige Hungern forderte seinen Preis. Ich presste und presste, doch ich konnte keines meiner Kinder gebären. Oh mein Gott, was ist nur los? Die Schmerzen waren grausam und dauerten Stunden. Warum suchte mich niemand und half mir? Oh bitte, so helft mir doch, so helft mir doch!!!

Immer wieder sank ich in eine Bewusstlosigkeit, mein Körperchen hatte aufgehört zu pressen, das Kleine steckte fest. Auf einmal wurde alles so weich, warm und hell. Es war mir, als schwebte ich auf einer Wolke dahin und plötzlich waren alle meine Kinderchen um mich herum, die drei rabenschwarzen Erstgeborenen, ihr Fell glänzte im warmen Licht, die Kinderchen, die verhungerten und die vier Kleinen, die das Licht der Welt nie erblickten, auch meinen Bruder sah ich in der Ferne. Oh wie wunderbar, wir schwebten und gaben uns Köpfchen, schnurrten. Es war so hell, so warm, so wundervoll.

Am Morgen, drei Tage später, fand die Bäuerin meinen steifen und leblosen Körper und warf ihn wieder achtlos auf den Misthaufen. In der Zeitung stand ein Inserat, junge Kätzchen zu verschenken und der Bauer fuhr mit seiner Gattin dahin. Sie suchten sich das schönste kleine Mädchen aus dem Wurf heraus. Getigert mit weißen Stiefelchen.

Er versichert der Familie, wie gut es das Tier haben würde, Felder und Wiesen ringsum, viel Platz und Sonne zum Toben. Er verschweigt, wie bitter kalt es in der Scheune bei minus zehn Grad sein kann, wie schlimm Hunger sich anfühlt. Er verschweigt die Lieblosigkeit, die Achtlosigkeit, mit der das vorhergehende Kätzchen behandelt wurde, ich!

Ich schaue auf die Erde hinunter, mir und meinen Kindern geht es gut, alles ist hell und warm. Ich sehe das kleine Wesen, wie es mit acht Wochen verzweifelt seine Mama und die Geschwister sucht, wie es von dem schmutzigen Teller mit Milch und eingeweichtem Brot leben soll. Wen soll ich nur schicken, will diesem kleinen Wesen all die Schmerzen ersparen, warum nur hilft dem Kätzchen niemand? Sieht denn niemand, dass es ach so menschliche Qualen erduldet?

Eine neue Geschichte, wenn auch wieder die gleiche, nimmt so einen traurigen Anfang. Wer denkt, alles sei erfunden, der irrt. Jedes Jahr passiert diese Geschichte hundertfach, weil Menschen sich keine Gedanken über die Seele eines Tieres machen. Und ja, es gibt ein Foto von dem schmutzigen, krustigen Teller mit Milch und eingeweichtem Brot................................

*

**********************************************

*

Der Betrug

Man hat mich gesehen und kaufte mich prompt,
denn ich bin ein Hund, der vom Züchter kommt.
Und wird es nicht allenthalben empfohlen,
man soll gute Hunde beim Züchter holen?
Und alle Erwartungen trafen ein:
Ich bin lieb und hübsch
und kann auch folgsam sein.

Mich hat man am Strand draußen aufgelesen,
da bin ich seit Monaten schon gewesen.
Man hat mich getreten, es gab nichts zu fressen,
dann stieß man mich weg und hat mich vergessen.
Bin alt nun und krank, mein Herz tut mir weh.
Hab nur gelernt, daß ich gar nichts versteh.

Ich wurde in einer Tonne geboren,
meine Finder gaben mich schon verloren.
Meine rechtes Ohr hängt, das linke blieb stehen,
und auf einem Auge kann ich nicht sehen.
Ich liebe die Menschen und weiß nicht warum.
Sie finden mich häßlich, mickrig und dumm.

Ihr seht, ich bin hübsch und mein Fell ist glatt.
Man pflegte mich gut in der großen Stadt.
Sie haben mich sogar angezogen,
operiert und die Ohren hochgebogen.
Dann wurde ich an einen Baum gebunden,
dort hat mich nach Tagen jemand gefunden.

Und du? Wer bist du?
Hast noch nicht gesprochen.
Hast bis jetzt mit der Nase nur am Gitter gerochen.
Wenn sie kommen um einen auszusuchen,
verschmähst du all ihre Hundekuchen.
Siehst niemanden an und willst dich nicht binden.
Möchtest du keine neue Familie finden?

Eine Pause tritt ein.
Niemand sagt ein Wort.
Der Blick des Gefragten driftet weit fort.
Sein Kopf ist erhoben, die Schultern gestrafft,
der Körper ist mager und doch voller Kraft.
Dann dreht er sich um, sein Schwanz fächelt leicht -
der Wind, der von Norden herüberstreicht.
Der Blick seiner blauen Huskyaugen
scheint sich am Fragenden festzusaugen.

Versteht Ihr nicht, flüstert er in den Wind,
daß wir nur eine Laune der Menschen sind?
Sie wollen uns schaffen nach ihrem Gefallen
und wissen doch nicht, wohin mit uns allen.
In dieser Sekunde sind wir schon verloren,
denn es werden tausend Welpen geboren.
Wir sind viel zu viele, das ist der Betrug,
denn Menschen bekommen niemals genug!

Sie wissen es alle, doch die endlose Flut
immer neuer Hunde gefällt ihnen gut.
Die endlosen Züge der Überschußfracht
sind im Tierheim ja wunderbar untergebracht.
Sanft hebt er die Schnauze, setzt an zum Gesang.
Ein klagender Ton zieht die Gitter entlang.
Eine Türe schlägt zu, und dann schweigt er still,
weil das, was er weiß, niemand wissen will.
Dann legt er sich nieder, bettet ruhig sein Haupt.
Oh ja, es sind viele! Viel mehr, als man glaubt..!


(Autor unbekannt) 
 

*******************************************

*

Die Geschichte von Romeo und Paula

Romeo & Paula

Wohl 100% aller Tiere werden mit allen guten Vorsätzen angeschafft, aber vielleicht nur 20% wirklich überlegt und mit allen Konsequenzen überdacht. Wie leicht gute Vorsätze über Bord geworfen werden, hat sicher ein jeder schon in den Tagen nach Silvester erlebt.

Wenn es sich bei den guten Vorsätzen um beseelte Lebewesen handelt, hört der Spaß auf. Dann werden die so genannten guten Hände gesucht. Hat schon einmal jemand sagen hören, er hätte schlechte Hände? Nur wer ist es dann, der die einst heiß ersehnten Kleintiere in ihren Käfigen vergammeln lässt, wer ist es dann, der unerwünschten Nachwuchs auf der Straße entsorgt, wer ist es dann, der seinen geliebten Hund an der Autobahnraststätte anbindet, wer ist es dann, der mit billig produzierten Welpen den schnellen Euro macht, sein Kindersatz bei eigenem Nachwuchs im Internet feilbietet? Das sind alles Menschen wie du und ich. Vielleicht dein Nachbar, deine Arbeitskollegin oder ein Verwandter.

So viel Leid geschieht im Verborgenen, hinter verschlossenen Türen. Seelische Pein, kann sehr subtil sein und auch Verletzungen an Geist und Seele können töten. So eine Geschichte von der verborgenen Seelenqual ist die Geschichte von Romeo und Paula.

Zwei Würfe Yorkiwelpen günstig in gute Hände anzugeben, steht im Internet zu lesen. Nichts wie hingefahren und dahin geschmolzen. So kommen zwei Yorkiwelpen, herzallerliebst anzusehen, ins Haus. Ein Pärchen natürlich, so hat man den Kaufpreis schon beim ersten Wurf wieder heraus. Am Anfang setzt man seine guten Vorsätze ja noch in die Tat um, so ein Yorkipärchen macht ja auch was her und die Bewunderung ist einem gewiss. Aber die Seidenfellchen erfordern eine Menge Pflege, vor allem beim typisch deutschen Schmuddelwetter.

So werden die Spaziergänge schnell eingestellt und gegen fünf Minuten Garten eingetauscht. Plötzlich rote Flecken auf dem weißen Teppich. Die erste Läufigkeit. Gut, jetzt geht es ans Geldverdienen. Aber die Sauerei einer Geburt und Welpenaufzucht auf dem weißen Teppich. Nein Danke. Da wird das Gartenhäuschen hergerichtet, eigentlich ganz praktisch, da können die Yorkis gleich dort draußen bleiben. Man ist ja Hobbyzüchter und kein schlechter Mensch.

Deshalb wird das Häuschen mit Decken und Kissen ausgestattet, mit Zeitungspapier ausgelegt. So liegen morgens vier Welpen im Nest zufrieden an Mamas Zitzen schmatzend. Viel Arbeit macht die Aufzucht nicht, die Hündin kümmert sich rührend um ihren Nachwuchs und Papa Yorki tut ganz besorgt. Nach vier Wochen die erste Anzeige: Vier niedliche Yorkiwelpen günstig in gute Hände abzugeben. Man ist ja Hobbyzüchter und kein schlechter Mensch.

Also lässt man die Kleinen auch einmal entwurmen und impfen. Haben sich Interessenten angesagt, rollt man den weißen Teppich auf, holt die Hundefamilie ins Haus. Die Welpen ziehen aus, ein hübsches Sümmchen Geld erfüllt so manchen Extrawunsch. Das Gefühl ist gut, man ist ja Hobbyzüchter und kein schlechter Mensch.

Bald ist die Hündin wieder läufig. Na ja, einmal noch, es war doch alles ganz einfach und Spaß gemacht hat es auch. Bei dem einen Mal bleibt es natürlich nicht. Die Hündin ist fruchtbar, 4-6 Welpen jedes Mal bringen einen netten Zusatzverdienst. Man ist ja Hobbyzüchter und kein schlechter Mensch.

Hat man sich je Gedanken über die Gefühle der Hunde gemacht? Wohl kaum! Warum ignorierst du unser Betteln um Aufmerksamkeit, wenn ich nicht gerade Babys habe? Warum isolierst du uns in einer zugigen Hütte, während du auf deinem weißen Teppich Feste feierst? Warum stiehlst du unsere Kinder im Alter von sechs Wochen und lässt uns verzweifelt zurück? Warum hast du unsere bedingungslose Liebe nicht gewollt?

Wie oft haben wir uns stundenlang aneinandergekuschelt, wir hatten ja nur uns, um sich gegenseitig ein klein wenig Geborgenheit zu schenken. Nein, Hunger haben wir nie gelitten, körperlich misshandelt wurden wir auch nicht, aber unsere kleinen Seelen sind verkümmert an Einsamkeit und Gleichgültigkeit. Unsere kleinen Herzen wurden gebrochen, der Hunger nach Liebe nie gestillt und der Durst nach Geborgenheit nie gelöscht!

In der wievielten Trächtigkeit, man weiß es nicht mehr so genau, kommt die Stunde der Wahrheit, der einzige Welpe steckt fest. Die Hündin schreit erbärmlich. Na gut, man ist ja Hobbyzüchter und kein schlechter Mensch, ab zum Tierarzt.

Der Welpe ist tot. Die Gebärmutter muss entfernt werden. Puh, das war teuer. Dabei war das Welpengeld ja schon so gut wie verplant. Na gut, man ist ja Hobbyzüchter und kein schlechter Mensch.

Älteres Yorkipärchen in gute Hände abzugeben. Mindestens sieben Paar gute Hände schoben das Pärchen wieder ab, wegen Stubenunreinheit, Unverträglichkeit, drohender Tierarztkosten, stundenlangem Bellens.

Nun sind die beiden bei mir gestrandet, gestrauchelt, verirrte Seelen ohne Halt und Heimat. Romeo und Paula sollen sie nun heißen.

.

Romeo und Paula fühlen sich sehr wohl. Mit Rücksicht, Ruhe und viel Liebe werden die beiden an ein häusliches Leben herangeführt mit vielen Kuschelstunden, Streicheleinheiten und Zuwendungen unter der Bettdecke. Auf kleinen Spaziergängen wird mit großen Augen die fremde Welt bestaunt, erschnüffelt, ertastet, erobert.

Bei Paula war die große Bauch-OP wegen einer Hernie (Bauchdecken-bruch) erforderlich. Die ausgelagerten Darmschlingen drohten einen Ileus (Darmverschluss) zu verursachen. Außerdem sind die Hinterbeinchen krumm und die Leberwerte schlecht, Paula bekommt Tabletten. Der Bruch war so schlimm ausgeprägt, dass nicht allzuviel zu retten war. 

 

Romeo und Julia scheinen genau zu spüren, dass sie auf ihre alten Tage endlich angekommen sind und geliebt werden, wo sie nicht gemessen nach Schönheit oder Nachwuchszahlen, nach Kosten und Nutzen abgewogen werden, sondern so angenommen und geliebt werden, wie sie sind.

Wir sind keine Hobbyzüchter!!!

*

Wir lassen unsere Vergangenheit nun endlich hinter uns!

*


*************************************************